Wuff, wuff!

03Pünktlich zum heutigen Tag des Heiligen Franziskus von Assisi, wird Indy 10 Monate alt. Und genau heute vor 6 Monaten haben wir ihn zu uns geholt. Und genau heute sind wir zum ersten Mal zu Besuch zu seiner Mutter Daisy gefahren. Ob sie sich noch erkennen können? fragten wir uns.

7Daisy mit ihren ersten Jungen. Indy unten rechts.
Daisy con la prima cucciolata, Indy sotto a destra.

Esattamente oggi, giorno di San Francesco di Assisi, é il complimese di Indy: 10 mesi! Ed esattamente 6 mesi fa é stato il giorno che é venuto a vivere con noi. Ed esattamente oggi abbiamo deciso di andare per la prima volta a trovare la sua vecchia famiglia.

5Überraschung: Daisy hat vor wenigen Wochen wieder Junge bekommen. Indy hat also neue Geschwister!
Sorpresa: Sua mamma Daisy qualche settimana fa ha di nuovo avuto cuccioli. I fratelli di Indy!

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02Und wir wissen gar nicht, wer am süßesten von diesen kleinen Lieblingen ist! Wie kann man diese Welpen nicht sofort lieben?
Non sappiamo dire chi é il piú dolce di questi tesori. Come si fa a non innamorarsene subito?

9Später ist noch Indys große Schwester Lilli zu Besuch gekommen. Wie unterschiedlich sie sind!
Piú tardi é arrivata anche la sorella maggiore di Indy, Lilli. Come sono diversi!

8Wuff, wuff!


7 Antworten zu Wuff, wuff!

  1. My girls are in love with the pups!

    lisa

  2. orma sagt:

    Che belli!
    Ogni tanto ho davvero nostalgia dei miei Lium e Milù…
    Spero di riuscire a ripetere l’esperienza canina quando Gaia e Giada saranno più grandi per apprezzare.

  3. Cobrizoperla sagt:

    oh, che spettacolo. se Giacomo li vede, bacia lo schermo! ;-D

  4. Himmelhoch sagt:

    Da ist ja wirklich einer süßer als der andere und jeder sieht anders aus. – War denn beim zweiten Wurf auch der Dackel als Vater „tätig“?
    Mit Gruß von Clara

    • Sybille sagt:

      Nein, der Vorsteherhund aus der nächsten Nachbarschaft, also Indys Vater, war es noch einmal (der Dackel wäre der Großvater). Eine traurige Geschichte, denn er wurde bald darauf „hingerichtet“, weil er ständig im Wald streunte und eben wilderte. Dabei wäre doch wohl eher sein Besitzer dafür zur Verantwortung zu ziehen gewesen, der hätte den Hund nachts eben nicht frei herumlaufen lassen dürfen.

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