Buntglas Interview: „Once there was a little school“

Es war einmal… C’era una volta…

Wie versprochen, erzähle ich euch etwas über unsere ehemalige Montessori-Schule, Umaduma. Um es übersichtlicher zu gestalten, habe ich die Interview-Form gewählt. Viel Spaß beim Lesen!

Come promesso oggi vi racconto un po‘ della nostra esperienza di scuoletta montessoriana. Ho scelto la forma di auto-intervista. Buona lettura!

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Wer hat die Schule Umaduma gegründet und warum?
Die Schule wurde von einer Gruppe Eltern gegründet. Vorher gründeten sie einen Verein und organisierten Info-Abende und Weiterbildung, besuchten ähnliche Schulen im Ausland, luden Referenten zum Thema nicht-direktives Lernen ein… Einige von ihnen hatten auch bereits eine Montessori-Ausbildung, etwa bei Claus-Dieter Kaul, belegt. Als die passenden Räumlichkeiten gefunden worden waren, haben die Eltern monatelang gearbeitet, um alles den Bedürfnissen der Schule anzupassen. Zum Teil waren die Räume in sehr schlechtem Zustand, da sie jahrelang unbewohnt waren. Da hieß es nun neue Fenster anbringen, streichen, Böden legen usw. Eine unglaublich große Arbeit. Alles musste zudem selbst finanziert werden…
Die Gründe, bei diesem Projekt mitzumachen, waren wohl für jede Familie verschieden, doch grundsätzlich gab es entweder Personen, die sich mit Montessori und nicht-direktiver Pädagogik auseinandergesetzt hatten und dies für ihre Kinder nicht  nur zu Hause, sondern auch in der Schule wünschten; oder – wie wir – Menschen, die nach einer Alternative für ihre Kinder suchten, denen es in der öffentlichen Schule einfach nicht gut ging…
Interessant ist übrigens, dass die drei Montessori-Schulen dieser Art, die es in Südtirol gibt/gab, etwa im selben Zeitraum entstanden. Es lag wohl in der Luft…

Chi ha fondato la scuola Umaduma e perché?
La scuola é stata fondata da un gruppo di genitori, prima hanno fondato un’associazione e hanno fatto lavoro di informazione e formazione (alcuni hanno concluso la formazione montessoriana da Claus-Dieter Kaul). Quando é stato trovato un immobile adatto all’attivitá scolastica, é stata aperta la scuola. Prima i genitori hanno lavorato duramente perché l’immobile da piú anni non era piú stato abitato, c’erano finestre da cambiare, riscaldamento da installare, l’impianto elettrico da rifare ecc. Un lavoro davvero grande, e tutto é stato pagato da proprie tasche!
I motivi per collaborare a questo progetto erano diversi per ogni famiglia, ma si puó dire che o si trattava di famiglie i cui figli nella scuola pubblica avevano trovato grandi difficoltá e disagi e dunque volevano creare un ambiente di apprendimento adatto a loro; altri invece giá da prima avevano conosciuto il pensiero montessoriano, avevano incontrato Rebeca e Mauricio Wild e letto molti libri sulla pedagogia non-direttiva, e avevano deciso di voler intraprendere questo percorso in modo sicuro e consapevole.
È interessante sapere che le tre scuolette a metodo montessoriano di questo tipo, che ci sono / che c’erano nella nostra provincia, sono nate piú o meno nello stesso arco d’anni…


Wie kamt ihr zur Schule?
Wir kamen erst im zweiten Jahr nach der Gründung zur Umaduma, also als die größte Arbeit bereits gemacht war. In unserer Verzweiflung, eine Alternative zu finden (siehe hier), hatten wir von einer Bekannten von einer „neuen Art“ Schule, eigentlich hieß sie Lernwerkstatt, gehört, und informierten uns. Zum Glück durften wir bald die Schule besichtigen. Als der Einschreibung von John zugestimmt wurde, hätten wir am liebsten vor Freude den Boden der Schule geküsst, so erleichtert waren wir, wir fühlten sofort, dass diese freie Art von Lernen und Entwicklung das Richtige für ihn wäre.

Come avete trovato questa scuola?
Noi siamo arrivati nel secondo anno dall’apertura, quando tutto il lavoro praticamente era giá stato impostato. Nella nostra disperazione di cambiare la nostra situazione (v. qui) abbiamo cercato – e abbiamo trovato, grazie all’indicazione di un’amica che ci ha raccontato di questa scuola con una  pedagogia „diversa, a misura di bambino“. Non si chiamava nemmeno „scuola“ ma „laboratorio di apprendimento“! Ci siamo informati, siamo andati a vedere la scuola e abbiamo parlato con gli insegnanti (che si chiamano accompagnatori perché l’approccio é piú quello di accompagnare il bambino nel suo percorso)… e quando ci hanno detto che accettavano la domanda d’iscrizione per John, dalla gioia avremmo voluto baciare il pavimento della scuola! Abbiamo capito subito che quel metodo di apprendimento, libero e autoresponsabile, per nostro figlio sarebbe stato „quello giusto“!

Was haben Freunde und Verwandte dazu gesagt?
Manche dachten, es sei eine „gewöhnliche“ Privatschule. Manche hatten Gerüchte gehört: dass die Kinder hier den ganzen Tag „nur spielen“ würden, entsetzlich! Manche kannten die Montessori-Pädagogik und haben sich sehr positiv und interessiert gezeigt. Vor allem jene, die beobachten konnten, wie sich unsere Kinder entwickelten, waren schließlich von der Entscheidung überzeugt. Eigentlich war es uns ziemlich egal, was die anderen dachten – wir wollten nur, dass es unserem Kind gut ging, dass es gerne lernte, gerne zur Schule ging, sich gut entwickeln könnte…
Natürlich gibt es auch Menschen, für die Wohlbefinden und Lernen nicht im Einklang stehen können. Im Laufe der Zeit haben wir immer besser gelernt, mit verschiedenen Ansichten und Meinungen umzugehen – schließlich ist jeder Mensch frei das zu denken, was er möchte. Ich hätte zum Beispiel damals Homeschooling für total verrückt und verantwortungslos gehalten und hätte mir das, was wir heute leben und erleben, absolut nicht vorstellen können! Deshalb habe ich volles Verständnis für jene, die solche Entscheidungen nicht nachvollziehen können.

Cosa hanno detto amici e parenti della vostra scelta?
Alcuni hanno pensato si trattasse di una „normale“ scuola privata. Altri avevano sentito delle voci che giravano, cioé che in questa scuola „libera“ i bambini „giocavano tutto il giorno“ – che disastro! Alcuni conoscevano il metodo montessoriano e apprezzavano la nostra scelta. Soprattutto quelli che potevano osservare da vicino che i nostri figli si stavano sviluppando bene, erano d’accordo e si mostravano molto interessati. Peró a dire il vero a noi non ci interessava troppo di quello che pensavano gli altri – volevamo semplicemente che i nostri bambini stessero bene, che andassero volentieri a scuola, che studiare e imparare per loro fosse una cosa naturale, positiva.
Ovviamente ci sono delle persone che hanno grandi difficoltá a comprendere il discorso, che seguono la filosofia del „bisogna per forza soffrire e impegnarsi sudando per arrivare a dei risultati“. Imparare giocando, divertendosi, seguendo i proprio interessi? – per loro non esiste. Beh, con il passare del tempo ne abbiamo sentite di tutti i colori e abbiamo iniziato ad accettare che, in fondo, ognuno la puó vedere come vuole. Io stessa ad esempio a quell’epoca non sarei mai stata in grado di immaginare quello che stiamo facendo e vivendo ora, cioé l’homeschooling vero e proprio, mi sarebbe sembrato pura follia, una cosa da irresponsabili, asociali! Perció comprendo molto bene che non tutti abbiano la possibilitá o la volontá di capire le nostre scelte.

Kannst du die Schule kurz beschreiben?
Die Räume waren wunderschön, voller Licht und Farbe. Alles war so schön geordnet und übersichtlich. Man bekam sofort Lust, alles auszuprobieren, oder auch sich einfach in die Kuschelecke zu setzen und, wie soll ich sagen: einfach „zu sein“.
Einer der Nachteile war, dass das Gebäude leider in der Nähe des Zugbahnhofs lag, so war es mitunter etwas laut. Auch der Außenbereich war nur sehr begrenzt, mit einem kleinen Garten mit Sandecke und Klettermöglichkeiten. Trotzdem, wir machten das Beste daraus…
Es gab eine funktionierende Küche, in der gekocht werden konnte. Bedingung war, dass man sich vorher auf einer Tabelle an der Tür eintrug, damit nicht mehr als zwei-drei Kinder am Tag auf dieselbe Idee kamen und es zu Konflikten käme. Außerdem musste alles wieder in Ordnung gebracht und sauber hinterlassen werden, ansonsten wurde man für eine Weile von dieser Tätigkeit ausgeschlossen. Tatsächlich hatten jüngere Kinder viel weniger Probleme damit als ältere!
Natürlich konnte man jederzeit in die Küche kommen um etwas zu trinken, seine Jause zu essen, plaudern, eine Kerze anzünden. Es war der Ort der Begegnung und des Gesprächs.
Im Kreativraum gab es alles Mögliche, um zu basteln: Papiere jeder Sorte und jeder Farbe, Scheren, Klebstoffe, Kartone, Filz, Fäden, Wolle… sowie die Musikecke mit verschiedenen Instrumenten.
In der Werkstatt gab es natürlich alles, was mit Holzverarbeitung zu tun hat: Bretter und Hölzer, Schrauben, Werkzeug. Auch hier galt dass, wer nicht imstande war alles ordentlich zu hinterlassen, für eine Weile von dieser Tätigkeit ausgeschlossen war. Solche „natürlichen Konsequenzen“ waren sehr wichtig und einleuchtend.
Ein kleines Badezimmer war zum Experimentierraum umfunktioniert worden: hier gab es Pipetten, Messbecher verschiedener Größen, Schläuche… man konnte mit Wasser und Feuer experimentieren, Samen sprießen lassen, verschiedene Materialien miteinander vermischen, Schimmelpilze züchten…
Im Eingangsbereich befanden sich typische Montessori-Sinnesmaterialien zum Greifen, Fühlen, Tropfen…
Die zwei Herzen der Räume waren natürlich die Primaria und die Sekundaria, die jeweils die verschiedenen Bereiche Sprachen, Mathematik, Kosmische Erziehung enthielten. Auch eine Bücherecke stand zur Verfügung.
Als der Keller angemietet werden konnte, stellten wir den Tischtennis-Tisch, der sonst im Freien stand, über den Winter hinein, damit die Kinder auch diese Möglichkeit der Bewegung nutzen konnten. Ebenfalls gab es einen kleinen Berg von Matratzen zum Hüpfen und Toben. Das wurde gerne genutzt.
Dann gab es auch noch einen kleinen Raum für Rollenspiele, mit Spiegel, Kleidung, Puppenecke und Marionettentheater usw. Jeden Montag fand der Naturtag statt, man war also den ganzen Tag entweder auf dem Berg, im Wald, oder – in der wärmeren Jahreszeit – am Bach, meistens bei jedem Wetter. Im Winter ging man am Naturtag auch Eislaufen oder Rodeln. Mindestens einmal im Monat gab es eine Exkursion in ein Museum, eine Ausstellung, eine Besichtigung einer Fabrik oder einer Werkstätte und ähnlich.
Später mussten wir aber noch zweimal umziehen, das erkläre ich später…

Ci descrivi la scuola?
Le aule erano bellissime, piene di luce e di colore. Tutto era cosí invitante e ordinato. L’atmosfera tranquilla e serena invitava a giocare, prendere in mano le cose, scoprire come funzionavano, inventare percorsi nuovi, oppure sedersi su un cuscino per terra e semplicemente „essere“…
Uno dei punti deboli era che l’immobile era situato nella vicinanza della stazione treni, cosí ogni tanto non c’era proprio quel silenzio che avremmo desiderato. Anche la disponibilitá dello spazio all’aperto non era grande come avremmo voluto; c’era comunque qualche albero per arrampicarsi, la sabbia per giocare, un giardinetto per coltivare… Insomma abbiamo cercato di fare del meglio con quello che era possibile. Di certo la perfezione non esiste!
C’era una cucina attrezzata e funzionante. Chi voleva, poteva cucinare. Era importante prenotarsi su una tabella che era appesa alla porta di cucina, onde evitare che piú di due-tre bambini al giorno avessero la stessa idea, per evitare conflitti o litigi. Inoltre era d’obbligo rimettere tutto a posto e pulire, altrimenti i bambini per qualche settimana venivano esclusi da questa attivitá. Questo sistema, non della punizione ma di una „conseguenza naturale“, funzionava molto bene.
Ovviamente ognuno poteva accedere liberamente alla cucina che conteneva anche un grande tavolo per riunioni: per bere qualcosa, fare uno spuntino, accendere una candela, fare due chiacchiere… Era un luogo di incontro e di dialogo.
Nella cameretta della creativitá c’erano a disposizioni materiali di ogni tipo: carta e cartone, colori, colle, fili e lana, feltro… E anche strumenti per fare musica, CD da ascoltare…
Un laboratorio conteneva tutto ció che l’artigiano sogna: legna, tavole, chiodi, martelli, seghe,  attrezzi di ogni tipo… Anche qui: chi non era in grado di utilizzare con rispetto e adeguatamente le cose o chi non rimetteva, a fine lavori, tutto al suo posto, veniva escluso per qualche tempo.
Un piccolo bagno era a disposizione per esperimenti con acqua, fuoco, colori, aceto, sale, zucchero, lievito… Ricordo bene una coltivazione di muffa di ogni colore…
Subito dopo l’entrata c’era lo spazio per i tipici materiali e giochi montessoriani per i sensi: per toccare, far gocciolare, contare, concentrarsi, rilassarsi…
I due cuori della scuola erano rappresentati dalle aule di Primaria e Secondaria (livello elementare e di scuola media) con i relativi spazi per lingue, matematica, educazione cosmica (cioé biologia, storia, geografia, religione ecc.). E non poteva mancare un bel spazio per la lettura con libri di ogni tipo.
Quando siamo riusciti ad affittare anche un pezzo di cantina, ci abbiamo messo, nei mesi freddi, il tavolo da ping pong che di solito era a disposizione all’esterno, per dare ai ragazzi questa possibilitá di movimento anche d’inverno. Inoltre qui c’era una piccola montagna di materassi per saltare e scatenarsi.
Poi c’era ancora una cameretta per giochi di travestimento, teatrino, cucina per bambole ecc. Ogni lunedí non si andava a scuola ma era la „giornata della natura“: si stava al fiume o nel bosco tutto il giorno, d’inverno si andava a pattinare sul ghiaccio (immaginatevi un campo da pattinaggio solo per noi!) o a slittare.
Piú avanti la scuola ha dovuto traslocare due volte, ma quello lo racconto dopo…

Wie verlief der Alltag?
Die Kinder, in unserem ersten Jahr waren es etwa 20 Kinder zwischen 5 und 13 Jahren, kamen zur Schule. Manche begannen sofort eine Tätigkeit, andere spielten eine Runde Schach oder erzählten sich etwas. Um 8,30 Uhr fand der Morgenkreis statt, an dem Ideen besprochen oder Vorschläge gemacht wurden. Hier wurde den Kindern auch mitgeteilt, welche didaktischen Angebote es an diesem Tag gäbe. Die Begleitpersonen stellten bei diesen Gelegenheiten Montessorimaterialien vor oder es gab Bastelvorschläge oder spezielle Lerneinheiten. Die Kinder waren stets frei, sich selbst zu entscheiden, wann sie was wie lange mit wem machen wollten. Nur die älteren, ab 11 Jahren, hatten zusätzlich einen eigenen Raum, in den sie sich zurückziehen konnten, hier durften die Jüngeren nur „auf Einladung“ herein. Dies, weil Jugendliche manchmal das Bedürfnis haben, unter sich zu sein. Dann gab es auch noch einen kleinen Raum für Rollenspiele, mit Spiegel, Kleidung, Puppenecke und Marionettentheater usw. Auch zum Verabschieden gab es ein eigenes Ritual, den Abschlusskreis. Hier versammelten sich die Kinder kurz vor Schulschluss, um eventuell Wünsche auszudrücken, zu erzählen, Probleme vorzubringen. Die Schule war etwa um 12,30 Uhr aus.

Una giornata tipica?
I bambini – nel nostro primo anno erano circa una ventina fra 5 e 13 anni – arrivavano a scuola. Alcuni iniziavano subito con un’attivitá, altri si sedevano, raccontavano, magari facevano colazione. Alle 8,30 c’era una piccola riunione, un cerchio per terra con i cuscini, dove si pianificava insieme la giornata, si facevano proposte, si votava ad esempio dove trascorrere la prossima gita. Qui gli insegnanti informavano i bambini sulle proposte didattiche fatte in quel giorno, in quelle occasioni veniva presentato del materiale didattico particolare, o venivano fatte delle proposte specifiche per una materia. Cosí i bambini sapevano che alla tal ora in tale aula ci sarebbe stata tale insegnante a fare tale attivitá con loro, con chi voleva. I bambini erano sempre liberi a decidere cosa fare, con chi, per quanto tempo, in quale posto. Solo quelli piú grandi (etá scuola media) avevano un’aula riservata a loro dove gli altri potevano entrare solo previo invito, questo perché a quest’etá spesso hanno il bisogno di stare un po‘ fra di loro. Anche alla fine della giornata ci si ritrovava tutti insieme: per esprimere delle proposte, per discutere su problemi, per raccontare… Si finiva alle 12,30 circa.

Hausaufgaben? Zeugnisse? Wie stand es damit?
Es gab natürlich keine Hausaufgaben, doch es stimmt, dass manche Kinder darum baten: sie nahmen sich Arbeitsblätter zum Schreiben oder Rechnen nach Hause mit. Ich weiß noch gut, wie John auch am Nachmittag zu Hause weiter an seinen Interessen arbeitete, recherchierte, suchte, sammelte… Diese Art zu Lernen hat ihn sicher geprägt.
Es gab keine Zeugnisse, sondern halbjährliche Lernberichte: darin wurden die Beobachtungen festgehalten. Etwa das soziale Verhalten, die Vorlieben für gewisse Tätigkeiten, die Entwicklung, die Veränderungen… Aber niemals Bewertungen oder Beurteilungen, kein Gut oder Schlecht oder Du-kannst-es-eigentlich-besser.
Die Hauptaufgabe einer Montessori-Lernbegleiterin besteht im Da-Sein und im Beobachten. Nur durch ständiges Beobachten der Kinder, ihrer Tätigkeiten, ihres Verhaltens, kann man Rückschlüsse auf ihre aktuellen Bedürfnisse und Neigungen ziehen und dementsprechend Materialien oder Tätigkeiten anbieten. Das ist eigentlich das Um und Auf der Methode und erfordert viel Rücksicht und Sensibilität.
Die Kinder kommen meistens nicht zu dir und sagen: Lehre mich das Lesen! Aber als Lernbegleiterin, die aufmerksam beobachtet, merkst du, dass dieses Kind auf einmal Interesse an Wörtern hat. Beim Blättern von Büchern liegt sein Blick immer öfter nicht nur auf den Bildern, sondern auch auf den Wörtern. Es fügt beim Zeichnen vielleicht eine Art Buchstaben ein.  Es schielt vielleicht in Richtung der Regale mit den Sandpapier- oder Holzbuchstaben. Es beobachtet die anderen Kinder beim Schreiben und Lesen und fragt nach der Bedeutung eines geschriebenen Wortes. Ja, das kann dann der Moment sein, der der „richtige“ Moment für „dieses“ Kind ist, an die Montessori-Lernmaterialien für Buchstaben heranzukommen, und die Lernbegleiterin kann entsprechende Vorschläge machen oder auch einfach nur das Material einladend auf den Tisch legen und sich selbst damit beschäftigen, und dem Kind so die Gelegenheit zu geben, selbst zu entscheiden, ob die Neugier groß genug ist oder doch noch nicht. Viele Montessorimaterialien eignen sich, durch die Methode der Selbstkontrolle, ausgezeichnet zum eigenständigen freien Lernen, es braucht keinen Erwachsenen daneben, der dem Kind sagt: Die ist richtig, dies ist falsch.
Zwischen John, der das Lesen auf traditionelle Weise in der Grundschule gelernt hat (ungefähr mit der Methode „ein neuer Buchstabe alle drei Tage“), und Sandro, der „wild und frei“ seiner sensiblen Phase folgen durfte, sind noch heute Unterschiede im Zugang zum Lesen zu beobachten. Ich glaube schon, dass es auch mit der Art hat, wie man etwas lernt – je selbständiger und selbstgewählter, desto mehr „gehört“ dir das Gelernte, wird ein Teil deines Seins, das du liebst…

Compiti? Pagelle? Come funzionava?
Ovviamente non c’erano compiti da fare a casa. Peró é vero che alcuni bambini chiedevano di potersi portare a casa delle schede con esercizi, di matematica o di scrittura. Ricordo bene che anche John continuava a casa con le ricerche su un tema che lo interessava, sfogliava dei libri, prendeva appunti, faceva disegni, chiedeva… Sicuramente questo modo di studiare gli é rimasto.
No, niente pagelle nel senso tradizionale, ma rapporti, due volte all’anno,  in cui si potevano leggere le osservazioni degli insegnanti: sul comportamento, sullo sviluppo emozionale, quale tipo di attivitá il bambino preferiva, i cambiamenti nei mesi…
Uno dei compiti principali di un accompagnatore di apprendimento montessoriano é quello appunto di osservare e di essere a disposizione. Solo un’attenta osservazione fa sí che riesci a cogliere nelle sfumature gli attuali interessi di un bambino, le cose di cui ha bisogno, e solo in base a queste osservazioni poi si é in grado di fare le proposte didattiche o di materiale „giuste“, adatte a quel bambino in quel momento. I bambini non vengono da te a dire: Maestra, insegnami a leggere. Ma quando vedi che iniziano ad osservare gli altri che scrivono, o che nel sfogliare i libri non guardano solo gli immagini ma anche le parole, quando il loro sguardo si posa piú frequentemente sulle lettere ritagliate in legno eccetera, allora puó essere il momento giusto per avvicinare il bambino all’apprendimento della lettura, facendogli scoprire passo per passo i meravigliosi materiali montessoriano che funzionano molto con metodi di autocontrollo affinché il bambino possa imparare in autonomia, senza qualcuno che gli dica in continuazione „questo é sbagliato“ o „questo é giusto“. Spesso basta mettere il materiale bene in vista sul tavolo, o meglio ancora, iniziare in prima persona a usarlo, dando cosí al bambino la possibilitá di decidere in autonomia se quella cosa é abbastanza affascinante per attirare la sua attenzione… altrimenti puó essere che non é ancora il momento adatto. Ho visto con i miei stessi occhi che, sapendo attendere il momento giusto (cosa che puó essere molto difficile), la cosíddetta „fase sensibile“, un bambino riesce a imparare tutte le lettere in brevissimo tempo, alla faccia del sistema tradizionale di „una lettera nuova ogni tre giorni“. Fra John che ha imparato a leggere con il sistema tradizionale alla scuola elementare, e Sandro che ha fatto „da se“, c’è ancora oggi una differenza enorme nello stile di lettura. E sí, io credo che il metodo di apprendimento, il modo come ti avvicini ad una cosa da imparare, conti molto anche per il futuro, di quanto questa cosa la senti „tua“ e la riesci ad apprezzare come parte di te stesso…

Wieviele Lernbegleiter standen zur Verfügung?
In unserem ersten Jahr war es nahezu perfekt. Es gab zwei Lernbegleiterinnen mit kompletter Montessoriausbildung (es war damals in Südtirol nicht einfach, solche zu finden!), dazu kam dreimal wöchentlich ein Amerikaner, der mit den Kindern ausschließlich in seiner Sprache sprach; er war vor allem in der Werkstatt tätig. Dann kam – leider nur zweimal pro Woche – eine Begleitperson italienischer Muttersprache. Zusätzlich mussten die Eltern einspringen: weil ja die Kinder jederzeit selbst aussuchen konnten, wo sie sich aufhalten wollten, war es wichtig, dass auch immer ein Erwachsener dabei war; nicht um sie zu kontrollieren, sondern um „da“ zu sein, wenn seine Hilfe benötigt wurde. Also gab es einen Kalender, so dass aus jeder Familie an einem Wochentag 1-2 Eltern in der Schule waren. Natürlich konnten nicht alle Familien diesen Dienst leisten, sie nutzten dafür andere Möglichkeiten der Beteiligung, entweder finanziell (bei Materialankauf) oder sie bastelten zuhause Material, stellten Schrauben oder Holz und Leder zur Verfügung usw. Ich habe in diesen Elterntagen viel gelernt und bald schon kamen die Kinder auf mich zu, wenn es um den sprachlichen oder kreativen Bereich ging. Kinder haben ein sehr feines Gespür dafür, welche Person sich wozu am besten eignet.
Im zweiten Jahr gab es leider riesengroße Probleme mit den Lernbegleitern. Für eine Weile fürchteten wir, die Schule müsse geschlossen werden. Alle drei hatten sich nämlich, aus Gründen der persönlichen Weiterentwicklung vor allem aber vermutlich auch aus finanziellen Gründen, dafür entschlossen, das Angebot einer anderen ähnlichen Schule anzunehmen. Es war Sommer und wir wussten nicht, ob wir im September mit der Schule starten konnten. Es war ein schreckliches Gefühl. Dazu kam, dass einige Familien am Projekt zu zweifeln begannen und ihre Kinder in die öffentliche Schule einschrieben. Das hatte natürlich auch finanzielle Konsequenzen für die Schule und die Monatsbeiträge mussten erhöht werden. Schließlich fanden wir zwei Lernbegleiter, von denen eine noch in der Montessori-Ausbildung steckte; beide konnten aber nicht jeden Tag kommen. So einigten wir uns darauf, dass zwei Mütter (die das gerne machten) den Naturtag alleine übernehmen würden, an den anderen Tagen würde ich zur Verfügung stehen. So habe ich sozusagen 6 Monate lang die Schule, mit Unterstützung der anderen Lernbegleiter, geleitet. Wie ich schon hier erzählt habe, hätte das ohne Carmen nie geklappt, die uns immer wieder mit Tat und Ideen weiterhalf. Auch einige andere Personen, die aber keine Kinder in dieser Schule hatten, halfen immer wieder gerne aus, weil sie von diesem Projekt überzeugt waren. Wenn ich heute daran zurückdenke, dann mit einem Gefühl großer Dankbarkeit. Schließlich fanden wir doch noch eine Person, die mich ablösen konnte und jeden Tag zur Schule kam. Die Zeit hat mir zwar sehr gut gefallen, aber es war auch sehr anstrengend, denn „nebenbei“ war ich ja auch noch Mutter von zwei Kindern, und am Nachmittag war noch der ganze Haushalt zu bewältigen, gleichzeitig war auch oft noch Vieles für die Schule vorzubereiten… es mussten für alle Kinder Lernpläne und Lernberichte geschrieben werden, die Kontakte zu den Schuldirektionen erhalten werden, jede Woche gab es eine Sitzung mit den Lernbegleitern und eine mit den Eltern… Wie habe ich das eigentlich geschafft??
Ja, was die Lernbegleitung betraf, waren wir in diesem Jahr nicht begeistert. Es fehlte einfach die Kontinuität, das hat man auch an den Kindern gespürt, eine gewisse Unruhe machte sich breit. Wir Eltern beschlossen, alles daranzusetzen, dass im kommenden Schuljahr zumindest eine Lernbegleiterin mit Ausbildung die Schule führen konnte.
Dann kam das nächste Problem. Die Miete wurde empfindlich erhöht, denn der Mietvertrag sah vor, dass für die ersten beiden Jahren ein reduzierter Mietzins (wegen der vielen Reparaturarbeiten, die der Verein selbst durchgeführt hatte) galt, der danach aber angepasst würde. Diese Anpassung konnte unser Budget nicht verkraften. Wir mussten ausziehen. Den ganzen Sommer über suchten wir hektisch und mit einem gewissen Gefühl der Panik nach neuen Lernbegleitern (denn die vorigen hatten nun andere Pläne und vermutlich war ihnen das alles auch zu unsicher)… und nach neuen Räumlichkeiten für die Schule. Dabei reduzierte sich wiederum die Anzahl der Familien, die noch an das Projekt glaubten. Ja, unser Glaube war alles, was noch da war: der Glaube, dass wir es schaffen würden. Und wir schafften es! Im letzten Augenblick fanden wir Unterschlupf – eine Gemeinderverwaltung vermietete uns den letzten Stock ihrer leeren Schule (es war gerade eine neue gebaut worden). Das Gebäude entsprach nicht unseren Anforderungen, aber wir hatten keine Alternative: dies oder nichts! Und so machten wir das Beste daraus. Wieder mit viel Einsatz und Mühe, das kann sich niemand vorstellen. Nebenbei (wie haben wir das geschafft?) überarbeiteten wir auch das pädagogische Konzept – es sollte ein richtiger Neubeginn werden. Eine nette junge Frau aus der Schweiz schneite uns im letzten Moment als Lernbegleiterin ins Haus, obwohl sie keine Montessoriausbildung hatte, war sie – das fühlten wir – in diesem Moment die richtige Person für unsere Kinder! Später gesellte sich noch ein junger Musikstudent dazu, der dreimal pro Woche kam. Und den Rest der Lernbegleitung füllten wieder wir Eltern aus. Es lief sehr gut, alle waren zufrieden. Bis…
… bis uns die Schweizerin auf einmal verließ. Vielleicht war es ihr doch zuviel geworden oder wir konnten ihr für die Arbeit nicht genug bieten. Das war wirklich ein Dilemma, aber verständlich. Nun mussten wir Eltern wieder verstärkt Einsatz leisten – eine Familie hatte unterdessen angekündigt, ihre Kinder mit Ende Jahr aus der Schule zu nehmen – und wie durch ein Wunder stand auf einmal eine neue Lernbegleiterin da! Sie hatte zwar keine Montessori-Ausbildung, aber viel Erfahrung, darunter auch mit Montessorimaterialien und -pädagogik. Sie hatte ihren Job in der Mittelschule gekündigt, weil sie mit dem System nach 25 Jahren einfach nicht mehr zurechtkam. Genau das Richtige für uns! Und so ging es wieder aufwärts…
Wenn wir nicht wieder aus finanziellen Gründen ausziehen und neue Räumlichkeiten hätten suchen müssen… Ach!
Es wäre gelogen zu sagen, dass den Kindern der ständige Lernbegleiter-  und Ortswechsel nichts ausgemacht hätte. Vermutlich haben sie rasch bemerkt, dass das einzig Beständige wir Eltern waren… Es dauerte immer eine ganze Weile, bis sie Vertrauen gefasst hatten und sich auf die neue Situation einstellten. Andererseits haben sie wirklich viel Flexibilität dabei gelernt, immer wieder mit neuen Situationen umgehen müssen, und vor allem auch mit dem öffentlichen Verkehrsdienst umzugehen, denn die Schule war für alle nur auf diese Weise erreichbar.
Ja also, wieder mussten wir umziehen. Wir bemühten uns, positiv zu denken. Immerhin hatten wir eine begeisterte Lernbegleiterin, die nun ganz bestimmt auch für das kommende Schuljahr bei uns bleiben würde!
Und wieder fanden wir fast im letzten Moment eine Lösung, eine kleine Wohung mit einem hübschen Garten. Liebevoll richteten wir sie ein, auch wenn die Räume kleiner waren als bisher: umso mehr bemühten wir uns, die Einrichtung den aktuellen Bedürfnissen unserer Kinder anzupassen.
Es hätte also gut funktionieren können, wenn… ja, wenn nicht unsere Lernbegleiterin plötzlich mit einem schlimmen Fall in der Familie konfrontiert war und uns mitteilte, sie könne erst Ende Oktober den Dienst aufnehmen. Und nun? Nun waren wieder Sybille und zwei weitere Mütter zur Stelle und übernahmen den Schulbetrieb.
Leider fanden wir auch später, als dieser schwierige Moment überwunden war, keine Lernbegleiter für die zweite und die dritte Sprache (Italienisch und Englisch). Optimal wäre nämlich eine Person in der jeweiligen Muttersprache gewesen, die den Alltag einfach in ihrer Sprache mitbegleitet und didaktische Angebote macht. Auch unsere Finanzen wurden mehr und mehr belastet. Schon war absehbar, dass wir die Miete nicht länger als bis Juni zahlen könnten…

Quanti insegnanti – o „accompagnatori di apprendimento“ – erano a disposizione?
Nel nostro primo anno regnava quasi la … perfezione! C’erano due insegnanti con formazione montessoriana (a quei tempi non era facile trovare, nella nostra provincia, degli insegnanti con questo tipo di formazione, e in lingua tedesca, la nostra madrelingua!), inoltre per tre giorni alla settimana veniva un insegnante americano che parlava con i bambini esclusivamente nella sua linga, cioé l’inglese. E poi – purtroppo solo per due volte alla settimana – c’era una signora di madrelingua italiana che veniva per l’italiano, appunto. Inoltre c’era bisogno dei genitori a garantire il servizio: ogni giorno c’erano 2-3 che venivano a dare una mano. Visto che i bambini potevano scegliere liberamente il luogo dove stare, c’era bisogno di un adulto per ogni spazio: non per controllare o per „insegnare“ nel senso tradizionale, ma per „essere a disposizione“ e per osservare.Ovviamente non tutte le famiglie potevano permettersi di mettere una giornata a disposizione della scuola: chi non poteva, dava una mano in un altro modo: con il servizio di pulizie, o preparando a casa del nuovo materiale didattico, o dando un contributo spese. Era molto interessante vedere come i bambini dopo poco tempo avevano giá capito quale persona si addiceva per quale attivitá, hanno davvero una grandissima sensibilitá e intuizione…
Nel nostro secondo anno (il terzo della scuola) sono arrivati grandissimi problemi a proposito degli insegnanti. Per un po‘ abbiamo avuto paura di essere costretti a chiudere la scuola. Tutti e tre, sia per motivi personali ma probabilmente anche per motivi economici, avevano deciso di lasciare l’Umaduma e di accettare la proposta di lavoro in un’altra scuola. Era appena iniziata l’estate… e noi non sapevamo se a settembra avremmo potuto iniziare l’anno scolastico! Una sensazione terribile. Inoltre, in seguito a questi evventi, alcune famiglie hanno iniziato ad avere seri dubbi sul senso e sulla probabilitá di poter proseguire con questo progetto, e hanno deciso di iscrivere i figli alla scuola pubblica. Questo per noi ha avuto anche delle conseguenze economiche e abbiamo dovuto aumentare la retta mensile, per coprire le spese di affitto ecc. Come per miracolo, all’ultimo momento abbiamo trovato due insegnanti (una con formazione montessoriana, l’altro che aveva appena iniziato il corso) – ma entrambi non avevano la possibilitá di venire a scuola tutti i giorni, ahimé! Cosí abbiamo deciso che due mamme (che lo facevano volentieri) si sarebbero occupate del „giorno della natura“ in autonomia, mentre negli altri giorni la Sybille, cioé io, sarebbe venuta a gestire la scuola. Cosí per circa 6 mesi ho fatto questa esperienza, con il sostegno diciamo part-time degli altri due insegnanti. Come ho giá raccontato qui, senza Carmen non avrebbe mai funzionato, i suoi consigli sono sempre stati preziosissimi. Anche altre persone, pur non avendo figli a scuola, erano disposti a dare una mano, perché erano convinti del progetto, e se ci ripenso oggi, lo faccio con molta gratitudine. Finalmente poi abbiamo trovato una persona disposta a darmi il cambio nel senso che sarebbe venuta lei a scuola tutti i giorni. Dico „finalmente“ perché, nonostante questo periodo mi sia piaciuto molto e mi abbia dato molta soddisfazione, era comunque un periodo molto intenso e faticoso, anche perché oltre a insegnare io avevo due figli a cui badare, una casa da mandare avanti, e poi i pomeriggi riempiti con cose da preparare per il prossimo giorno, relazioni di apprendimento da scrivere, i contatti con la direzione scolastica, i contatti con le singole famiglie, dare informazioni a interessati, ogni settimana una riunione di confronto con gli altri insegnanti e una con i genitori… Se ci ripenso oggi: ma come ho fatto??
Sí, per quanto riguarda gli insegnanti, quell’anno non eravamo proprio soddisfatti. Mancava la continuitá, questo l’hanno sentito anche i bambini che hanno dimostrato non sempre la serenitá che avevamo auspicato. Noi genitori abbiamo deciso che con tutte le nostre forze volevamo garantire, per l’anno prossimo, un salto di qualitá alla scuola, all’educazione dei nostri bambini, e volevamo mettercela tutta per trovare almeno un’insegnante full-time.
Ed ecco il prossimo problema, invece! Ci hanno aumentato l’affitto in modo insostenibile; questo perché il contratto d’affitto prevedeva che i primi anni, visto i grandi lavori di riparazione eccetera che i genitori avevano svolto all’inizio, la spesa sarebbe stata piú piccola; ora invece avremmo dovuto pagare un canone d’affitto molto piú alto – e questo per il nostro budget non era possibile. Abbiamo dovuto lasciare la nostra scuola, non potete immaginare la sofferenza. Per tutta l’estate abbiamo cercato, con un certo senso di panico, un nuovo posto dove andare. E anche dei nuovi insegnanti (perché quelli dell’anno precedenti, per diversi motivi, non avevano intenzione di proseguire e probabilmente tutta questa situazione era troppo… precaria). Facilmente sono da capire le famiglie che, ancora, hanno deciso di non voler proseguire, e hanno lasciato il gruppo. Non era nemmeno possibile fare „pubblicitá“ per la nostra scuola in questo momento, per attirare nuove famiglie, visto che non sapevamo né dove andare, né con chi… Come abbiamo fatto a non disperare, ad avere fiducia che le cose si potessero aggiustare? Non lo so. Fatto sta che, invece, ci siamo anche divertiti, a cercare una nuova scuola, a fare colloqui con forse-insegnanti. Ne abbiamo visti di tutti i tipi, davvero! Sono i momenti difficili di un percorso che mettono in prova la qualitá di un gruppo. Il nostro gruppo di genitori ce l’ha fatta: tutti questi problemi non hanno fatto altro che avvicinarci ancora di piú.
Insomma, ai primi di settembre abbiamo trovato la nostra „nuova“ scuola. Non era proprio un immobile adatto alle nostre necessitá, ma non c’era altra possibilitá! Un’amministrazione comunale di un comune limitrofe ci aveva proposto di prendere in affitto l’ultimo piano della vecchia scuola elementare, vuota da un anno. Abbiamo fatto del nostro meglio per adattarla alle nostre esigenze. E, incredibilmente, sí, abbiamo anche trovato una giovane donna svizzera disposta a gestire la nostra scuola per quest’anno, evviva! Nonostante non avesse una specifica formazione montessoriana, abbiamo capito che lei in quel momento era la persona giusta per il nostro progetto, per i nostri bambini, e cosí é stato. Dopo un po‘ abbiamo trovato anche un giovane studente di musica interessato a partecipare, lui é venuto a „far scuola“ tre volte alla settimana. Per il resto, sempre noi genitori, a turno, davamo una mano con la nostra esperienza e con le cose che potevamo fare. Eravamo tutti contenti, finché…
… la nostra insegnante svizzera ha deciso, per motivi personali, di lasciarci. Forse il lavoro e la responsabilitá erano diventati troppo grandi, forse – probabilmente era cosí – quello che eravamo in grado di pagare non corrispondeva ai suoi desideri. Comprensibile. Era davvero un (altro) brutto momento. E ancora una volta toccava a noi… Nel frattempo un’altra delle nostre famiglie ci aveva informato che non ce la faceva piú, che intendeva inserire i figli, l’anno prossimo, nella scuola pubblica. Come per miracolo improvvisamente si presentó un’insegnante di scuola media che non ne voleva piú sapere del metodo di scuola pubblica, era arrivata al limite del sopportamento. E aveva anche esperienza con il metodo montessoriano. Cosa chiedere di piú? Era fantastico – ancora una volta il destino ci aveva fatto incontrare „la persona giusta nel momento giusto“. E cosí le cose iniziavano ad andare bene, finché…
… finché i problemi economici diventavano talmente insostenibili che abbiamo dovuto decidere di traslocare ancora. Ma dove?
Sarebbe dire una bugia se raccontassi che ai bambini questi cambiamenti di insegnanti e/o posti non facevano nessun’effetto. No, non era piacevole nemmeno per loro. Probabilmente peró hanno anche imparato cose importante: che l’unica certezza, l’unica garanzia di continuitá, eravamo noi, le loro famiglie, mamma e papá e fratelli… Hanno sempre avuto bisogno di un certo periodo per abituarsi ai nuovi insegnanti, per avere fiducia in loro, per adattarsi al loro stile, perché anche se il concetto pedagogico é chiaro, le persone poi sono tutte diverse, agiscono e pensano in modo diverso, ed é anche bello cosí, la diversitá é una cosa preziosa (magari se poi durasse un po‘ di piú non guasterebbe). Inoltre hanno imparato di essere flessibili: sia riguardo gli insegnanti, sia i luoghi… hanno imparato di viaggiare con i trasporti pubblici (treno e/o autobus)… di confrontarsi con nuove situazioni… C’é quasi sempre un lato positivo in tutto.
Bene, dunque bisognava trovare ancora una volta una scuola nuova. Ma almeno l’insegnante, quella ora ce l’avevamo, brava e impegnata e piena di idee! Eravamo fiduciosi. Dopo tutto quello che avevamo giá passato, non ci disperavamo piú, ormai avevamo capito che in qualche modo trovi sempre una soluzione…
Infatti, a fine agosto (sempre last minute!) abbiamo trovato un bel appartamento in una casetta, anche se piccolo, con un bellissimo giardinetto. Con cura e amore abbiamo attrezzato le stanze. Anche se lo spazio era (troppo) piccolo, abbiamo cercato ancora di piú a indovinare i bisogni attuali dei ragazzi, nella scelta del materiale e delle proposte di attivitá.
Ora tutto avrebbe potuto funzionare bene se… giá, se non fosse accaduta una brutta cosa nella famiglia della nostra insegnante che ci ha comunicato che per motivi urgenti (lo erano davvero, poverina) avrebbe potuto iniziare il suo lavoro solo a fine ottobre. Accidenti! E adesso? Adesso toccava ancora una volta a Sybille e a un’altra mamma che grazie al suo lavoro part-time (!) aveva le mattine libere. Libere per la scuola, intendo. Mentre due altre mamme, ormai „collaudate“ e esperte per la „giornata della natura“ si occupavano dei lunedí.
Purtroppo nemmeno piú avanti, passati questi due mesi, abbiamo trovato degli insegnani per la seconda e la terza lingua (Italiano e Inglese), l’ottimale sarebbe stato sempre una persona di madrelingua. Anche le nostre possibilitá economiche erano distastrose. Giá era evidente che con l’affitto non saremmo arrivati oltre giugno…

Wurde die Schule dann also geschlossen?
Ja, sie wurde geschlossen, es gab keinen Ausweg mehr. Dadurch, dass in den letzten beiden Jahren alles so unsicher geworden war, waren natürlich auch keine neuen Familien dazugekommen. Am Ende waren wir 6 Familien mit insgesamt 9 Kindern geblieben, von denen viele bereits im Mittelschulalterbzw. sogar im letzten Jahr waren. Diese Kinder besuchten im folgenden Jahr die öffentliche Schule. Nur wir und eine weitere Familie haben einen anderen Weg gefunden.

Dunque a giugno 2008 la scuola é stata chiusa?
Sí, definitivamente, non c’era piú speranza. Visto che negli ultimi anni la situazione era stata molto instabile, ovviamente non si sono aggiunte nuove famiglie, questo é comprensibile. Alla fine eravamo rimaste in 6 famiglie con 9 bambini, dei quali la maggiorparte era in etá di scuola media o addiritura all’ultimo anno. Questi bambini poi sono stati inseriti tutti nella scuola pubblica, a parte noi e un’altra famiglia.

Und zwar?
Wir hatten eigentlich heimlich schon länger hin- und hergerechnet: die Last der Monatsbeiträge für die Schule war für unsere Familie nicht mehr tragbar. Dass die Schule schließen musste, hat uns im Grunde nur die Entscheidung vorweggenommen – die Entscheidung, einen anderen Weg zu gehen. Denn dass ich mit einen Job suchen müsste, um damit die Bildung unserer Kinder zu finanzieren, das stand nicht zur Debatte – das wäre ein zu großes Opfer für mich gewesen. Ich weiß, meine große Abneigung gegen eine geregelte Berufstätigkeit ist für die meisten Menschen nicht nachvollziehbar, vor allem für jene, die mich nicht besser kennen…😉

E cioé?
A dire il vero, mio marito ed io giá da parecchio tempo avevamo fatto e rifatto i conti: la retta mensila per la scuola non era sostenibile per i nostri portafogli. La chiusura della scuola dunque non ha fatto altro che anticipare una scelte che con molta probabilitá avremmo fatto comunque, cioé di abbandonare il progetto scuoletta. L’opzione di cercare, io, un lavoro per poter pagare la scuola ai nostri figli, non era un’opzione vera perché comunque per me questo sarebbe stato un sacrificio troppo grande. Okay lo so, la mia allergia ad un lavoro regolare per la maggiorparte delle persone non é comprensibile, soprattutto per chi non mi conosce di persona…😉

Wie analysierst du im Nachhinein die Probleme, die eure Schule hatte?
Abgesehen vom finanziellen Problem war sicher auch ausschlaggebend, dass die Schule keinen fixen Sitz hatte. Diese Unsicherheit führte dazu, dass keine neuen Familien dazukamen. Ach, wir hätten so viele Ideen gehabt, wir hatten bereits geplant, auch einen Kindergarten zu eröffnen!
Vom Pädagogischen war auch die Nicht-Kontinuität der Lernbegleiter ein Problem. Selbst wenn man ein pädagogisches Konzept hat, ist jede Person ein Individuum, das  anders handelt, anders denkt, anders sieht. Sich ständig mit neuen Ideen und Methoden konfrontieren zu müssen, ist entsetzlich erschöpfend, und man findet die Kraft dafür nur, weil es um die eigenen Kinder geht…
Ein weiteres großes Problem war meiner Meinung nach, dass die Kinder unserer Schule zum Großteil aus Quereinsteigern bestanden, also Kinder waren, die bereits die öffentliche Schule besucht hatten und dort schlechte Erfahrungen gemacht hatten. Wir gehören ja auch dazu. Aber wenn sich in einer Gruppe viele solcher Kinder befinden, wirkt sich das einfach auch auf die gesamte Gruppe aus: Lernen ist auf einmal uncool, die Kinder beginnen zwischen Spielen und Lernen zu unterscheiden, weil sie es von den anderen Kindern abschauen. Kinder, die mit Lernen eine schlechte Erfahrung gemacht haben, gehen Dingen, die nach „Lernen“ aussehen (auch Lesen, Lernspiele usw.) sehr, sehr lange aus dem Weg. Es ist sehr traurig… Ich weiß , dass jene Schulen erfolgreich sind, die sehr vorsichtig entscheiden, wenn es darum geht, Quereinsteiger aufzunehmen. Sie nehmen entweder nur Ausnahmefälle auf oder Kinder, die höchstens ein Jahr in der Regelschule verbracht haben. Das war auch der Grund, weshalb wir unbedingt einen Kindergarten gründen wollten: damit die Kinder schon vor dem Schulalter mit dem freien Lernen vertraut würden und alles auf viel natürlichere Weise geschehen könnte.
Sicher kann auch eine Rolle spielen, dass unser Einzugsgebiet nicht sehr groß ist. Die beiden anderen ähnlichen Schulen in Südtirol, die Pfütze in Meran/Tscherms und in Bozen/Kohlern, bestehen weiterhin erfolgreich und erleben viel Zuspruch.

A distanza di qualche anno, come analizzi i problemi che aveva la vostra scuola?
A parte i problemi economici e quelli che erano legati a questi, come un sito adatto per la scuola e il potersi permettere gli insegnanti adatti (e anche poterli pagare adeguatamente)… Tutti questi problemi sono in un certo senso connessi fra di loro. Il fatto di non aver avuto un posto stabile per la scuola, ha contribuito alla non-sicurezza, e questo per molte famiglie che avrebbero voluto aderire era motivo di dubbio e sfiducia nel progetto. A pensare che volevamo addiritura aprire una sezione di scuola per l’infanzia tipo casa del bambino, per facilitare l’ingresso di nuovi bambini…
Personalmente ho trovato molto faticoso il doversi continuamente confrontare con nuove persone (insegnanti), nonostante il chiaro concetto pedagogico ogni persona porta nuovi punti di vista, nuove idee, nuovi motivi per cui ridiscutere certe scelte…
Un’altro problema, a mia avviso, era che la maggiorparte dei nostri bambini – anche nostro figlio – erano bambini che provvenivano da esperienze negative di scuola pubblica. E con ció portavano con se un bel zaino pieno di sfiducia nei confronti dell’apprendimento, di „allergia“ alle cose che avevano „odore di scuola“, anche semplicemente lo sgradimento della lettura, di giochi didattici… È una cosa molto triste. Piú un bambino aveva frequentato anni di scuola pubblica, piú tempo era necessario (qui parlo di anni!) per liberarsi di tutte le cose brutte che aveva vissuto e di adattarsi alla libertá. Mentre per i bambini che avevano frequentato solo la scuola libertaria e poi sono stati inseriti nella scuola pubblica, non si era rappresentato nessun problema nel cambiamento, viceversa era piú difficile: chi ha subíto un certo metodo di limitazione nella libertá di apprendimento, fa tanta difficoltá a ritrovarsi improvvisamente libero, ma anche responsabile… Perció mi sentirei a consigliare, a chi vorrebbe che i suoi figli frequentassero una scuola libertaria, montessoriana o steineriana o di altro tipo, ma che teme di non aver la possibilitá economica di sostenere tutti i 8-9 anni: di dare al bambino la possibilitá almeno i primi anni di apprendere in libertá e in autonomia. Una volta che fino ad un certo punto del sviluppo personale hai nutrito la tua „libertá interiore“, sei rafforzato nel tuo Essere Individuale di pensiero e di personalitá, nulla te lo toglie piú e doverti adattare ad altri metodi diventa una sfida con l’esterno, non con il tuo essere interiore. Questo é quello che penso io dopo aver avuto occasione di osservare diverse esperienze…
Per quanto riguarda dunque i bambini che provvengono da esperienze negative di scuola pubblica (o altro, sottolineo che non voglio demonizzare la scuola pubblica, eh!), puó rappresentare un problema non piccolo per la comunitá di scuola libertaria. Dipende sicuramente dal numero di bambini di questo tipo e anche dalla loro etá, e anche dai singoli individui. E poi non bisogna dimenticare che non entra a far parte della scuola solo il bambino, ma tutta la sua famiglia, con la sua storia e le sue esperienze, le sue domande, la sua personale ricerca di identitá e stile educativo… Insomma, per dirla in breve: vedo che quelle scuole libertarie che funzionano bene sono sempre state molto, ma molto attente a questo dettaglio. L’Umaduma non é stata cosí attenta, anche perché per motivi economici si era contenti di ogni famiglia che decideva di partecipare. Ma dire che non sia stato un problema sarebbe negare l’evidente. È anche vero che, di fronte a situazioni di disagio, visto che noi stessi con le nostre esperienze di scuola pubblica sapevamo come ci si sente, non abbiamo quasi mai saputo dire di no. Non é facile dire quale sia la cosa giusta e quella sbagliata… D’altronde non é nemmeno giusto che un’iniziativa privata coma una scuola cosí si assuma la responsabilitá e il grande lavoro di „recuperare“ bambini e ragazzi che si scontrano con la scuola pubblica, o no?
E, infine, un motivo per la nostra non-crescita puó essere stato anche il fatto di trovarci in un comprensveraorio piccolo. Le altre due scuolette sono comunque vicine alle grandi cittá della provincia, e continuano a crescere…

Welche sind die Vorteile eurer Erfahrung?
Die Vorteile, die unsere Kinder in diesen Jahren genossen haben, sind unzählige. Dazu gehört bestimmt einmal das viele Spielen, das „erlaubt“ war… sie konnten „Kinder bleiben“, so lange jeder es für sich nötig hatte, für seine eigene Entwicklung, und sich Zeit nehmen. Der Alltag in einer altersgemischten Gruppe war auch ein großer Vorteil, den ich nicht missen möchte. Der demokratische Ablauf des Alltags (über Entscheidungen wurde abgestimmt) hat sie sicher geprägt; wir führen die Grundsätze auch heute noch in unserer Familie fort. In der Schule gab es „nur“ vier Regeln, die wir auch in der Familie einhalten:

  • Ich verletze andere weder mit Worten noch mit Taten.
  • Ich störe andere nicht in ihrer Tätigkeit.
  • Ich behandle das Material sorgfältig.
  • Ich hinterlasse meinen Spiel- und Arbeitsplatz so, wie ich ihn vorgefunden habe. Bedauerst du etwas?
    Ja, ich gestehe dass ich sehr unzufrieden bin, was das Erlernen der Zweitsprache – Italienisch – für meine Kinder betrifft. Ob es nun die Möglichkeit war, stets frei über Lerninhalt und -angebot zu entscheiden, oder der Mangel an qualifizierten und ständig anwesenden Lernbegleitern… Fest steht, dass es naiv von mir war zu glauben, die Kinder könnten unter diesen Bedingungen Italienisch lernen. Heute haben wir die schwere Aufgabe, Vieles nachzuholen, was überhaupt nicht einfach ist. Wenn ich die Ratschläge zum Sprachenlernen von BilinguePerGioco lese, ärgere ich mich über mich selbst… es gibt so Vieles, was ich hätte tun können, anstatt zu „delegieren“ und darauf zu vertrauen, dass es so schon das Richtige sein wird…

    Quali sono i punti positivi della vostra esperienza?

I punti forti sono moltissimi. Fra questi la libertá di poter giocare finché i bambini ne hanno bisogno (ogni bambino é diverso)… poter „rimanere bambini“ davvero finché ce n’é bisogno per l’individuale sviluppo senza nessuno che ti dice che sei troppo grande per giocare con la sabbia, di arrampicarti sugli alberi… Poter seguire i propri interessi con tutto il tempo a disposizione che vuoi… La possibilitá di confronto e di crescita emozionale grazie al gruppo di bambini di diversa etá, il potersi sentire „fratello minore“ o „fratello maggiore“… Non essere giudicati o confrontati con altri per quello che sei capace di fare, di capire, di imparare… Vivere in prima persona percorsi di democrazia e partecipazione, come il decidere insieme dove e come trascorrere il tempo, fare proposte, ascoltare proposte degli altri, crescere insieme insomma. Le „solo“ quattro regole della nostra scuola valgono ancora a casa nostra, e cioé:

  • Non ferire nessuno con parole e azioni.
  • Non disturbare gli altri nelle loro attivitá.
  • Usare con responsabilitá e attenzione il materiale didattico.
  • Mettere tutto a posto e in ordine.

    Rimpianti?
    Mi dispiace come siano andate le cose per quanto riguarda l’apprendimento delle lingue. Soprattutto per quanto riguarda l’italiano (la nostra seconda lingua), i miei ragazzi negli anni di scuola hanno fatto pochissimi sviluppi. Sará per la possibilitá di libera scelta di contenuti e proposte didattiche, sará innanzittutto per la mancanza di continuitá di insegnanti adatti, un po‘ tutto insomma, ora ci ritroviamo a dover rimediare in qualche modo, non é facile. Quando leggo i consigli di BilinguePerGioco mi arrabbio un po‘ con me stessa, per l’aver creduto che in queste condizioni i ragazzi avrebbero potuto imparare bene le lingue, insomma ero un po‘ naiv a „delegare“, in queste condizioni, alla scuola l’insegnamento dell’italiano. Se penso a tutto quello che avrei potuto fare io stessa…

    Was rätst du Familien, die an die Gründung einer Schule denken?
    Sicher ist es wichtig, eine gute Gruppe motivierter Familien zu sein, mit einer klaren gemeinsamen Vorstellung des pädagogischen Konzepts. Weiters sind der Ort (die Räumlichkeiten) und natürlich die Lernbegleiter sehr wichtig. Ich würde nach meiner Erfahrung davon abraten, Quereinsteiger aufzunehmen, auch wenn es leidvoll ist, denn natürlich tun einem die Kinder Leid, denen es in der Regelschule schlecht geht. Aber es ist auch nicht richtig, dass man mit privatem Einsatz und Engagement das in Ordnung bringt, woran das System der öffentlichen Schule scheitert. Denn so ist das Risiko (zu) groß, ein Auffangbecken für „Problemfälle“ zu werden. Das heißt nicht, dass man Kinder mit Schwierigkeiten nicht aufnehmen soll – man sollte nur gut wissen, was man möchte. Unsere Schule war mit den Problem der Quereinsteiger sicher auch überfordert. Man darf nicht vergessen, dass neben dem Quereinsteiger-Kind eine ganze Quereinsteiger-Familie dazukommt, die sich erst mit diesen pädagogischen Ideen und Gedanken vertraut machen muss…

  • I tuoi consigli a chi vorrebbe fondare una scuola di questo tipo?
    È fondamentale essere un gruppo di genitori, di famiglie, con le idee chiare e condivise, con un concetto pedagogico preciso. Poi importantissimi anche il sito adatto per la scuola e gli insegnanti adatti. E molta pazienza, forza, fiducia, la disponibilitá di non avere certezze, in un certo senso aprirsi alla vita, all’avventura dell’educazione non solo del bambino ma (forse di piú) di se stessi, non avere paura di iniziare tante volte da capo…

Wie siehst du die Zeit im Rückblick?
Es war eine schöne Zeit – aber auch sehr anstrengend. Ich muss sagen, ich glaube, dass für mich – für uns, und zwar Jetzt und Hier – das Homeschooling die angemessenste Bildungsform ist. Nicht, dass ich die Schul-Erfahrung nicht hätte machen wollen, denn dann wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Aber ich genieße es jetzt sehr, keine Verpflichtungen zu haben. Keine Uhrzeit, um die ich oder die Kinder irgendwo sein müssen. Nichts zum Organisieren, Fahren, Bezahlen, Denken, Putzen… Keine Sitzungen mehr bis Mitternacht (mindestens einmal pro Woche)… Es ist einfach alles viel, viel… einfacher! und ich genieße diese  Zeit, die wir jetzt erleben, sehr. Nein, zurück möchte ich eigentlich nicht, und wenn morgen jemand in der Nachbarschaft eine solche Schule gründet, dann würde ich ihm viel Glück wünschen und freundlich hinüberwinken, nur – Mitmachen, das möchte ich momentan nicht. Vielleicht irgendwann später einmal, wer weiß… Es gibt wohl für alles eine richtige Zeit und alles hat seine Vor- und Nachteile. Es geht darum herauszufinden, zum welchem Zeitpunkg die Vorteile eimer Methode, eines Lebens- und Lernstils, für den Einzelnengrößer sind als die Nachteile. Im Grunde wollen alle Eltern nur das Beste für ihre Kinder, sie möchten, dass es ihren Kindern gut geht, das ist alles.

Guardando indietro?
È stata una bella esperienza che ci ha insegnato moltissimo, ci ha fatto crescere e capire quello che volevamo. Anche se devo ammettere che credo che per noi – per la mia famiglia, ora e qui, con tutto quello che é stato il nostro percorso per arrivarci – e forse soprattutto per me come persona, come individuo – la via migliore é l’homeschooling. Non che vorrei ritornare indietro a non fare l’esperienza di scuola, anche perché altrimenti ora non sarei dove sono arrivata. Non so se, avendo la possibilitá di iniziare da capo, inizierei subito con l’homeschooling. Mi manca l’esperienza di homeschooling con bambini piccoli, non dimentichiamolo, forse sarei la persona assolutamente inadatta! È che – sottolineo: oggi e qui – stiamo troppo bene, nel senso delle piccole ma (per noi) preziosissime libertá: alzarti quando vuoi, decidere liberamente della tua giornata, essere responsabile solo verso te stesso, la tua famiglia, il tuo pezzo di mondo… non dover essere in un certo posto ad una certa ora… adattarti totalmente alle tue esigenze e a quelle dei tuoi figli, sia nel metodo, nell’orario, nel materiale didattico… essere liberi a sperimentare, senza nessuno che ti dice che questo é montessoriano e va bene, l’altro invece non lo é e perció va abolito…  Niente piú impegni di fare pulizie a scuola, andare a insegnare quando ce n’é bisogno, avere problemi economici grossi (adesso non sono piú grossi, solo medio-grandi, che fa giá una bella differenza!), fare incontri e sedute fino a mezzanotte, discutere e ridiscutere quasi all’infinito… No, il modo in cui viviamo e impariamo ora, per adesso me lo sto godendo davvero molto!! Voglio dire, se dnoomani il vicino di casa apre una scuola libertaria, di sicuro gli faccio i miei piú grandi complimenti e tantissimi auguri, ma non avrei intenzione di partecipare, di iniziare da capo, anche se approvo l’idea. Chissá, forse piú avanti avró l’energia necessaria, nella vita non si sa mai… Ogni cosa ha il suo momento giusto. In fondo tutti i genitori vogliono solo decidere nel senso del bene dei propri figli, queste scelte sono diverse da situazione in situazione, da possibilitá in possibilitá, da momento a momento. Né l’homeschooling né la scuola libertaria né quella pubblica, secondo me, rappresenta una ricetta ideale per tutti, dipende moltissimo dalla situazione concreta, non solo dal modello o metodo educativo ma anche molto dalle singole persone.

An welche Momente denkst du besonders gerne zurück?
Ich bin dankbar für viele Momente, die ich miterleben durfte. Dazu gehört sicher die glückliche Müdigkeit der Kinder, wenn sie verdreckt und verschwitzt oder halb erfroren vom Naturtag nach Hause kehrten. Dazu gehören die gemeinsam erdachten und durchgeführten Projekte mit den Kindern in der Schule, wie einige Theaterstücke (ich durfte in einem Stück, das von einem Vampirmädchen (gespielt von einem Jungen) in der Schule handelte, die Rolle der Lehrerin spielen).

Quali sono i momenti che ricordi particolarmente volentieri?
Oh, ce ne sono moltissimi! Fra cui i lunedí quando i bambini tornavano sporchi, sudati, bagnati o agghiacciati dalla „giornata della natura“, felici e completamente sfiniti… Ricordo alcuni progetti particolari che ho fatto a scuola, come le recite di teatro. Ne abbiamo scritte insieme alcune, é stato sempre affascinante mettere insieme le idee fino ad arrivare al pezzo concluso. In un pezzo che trattava la storia di una bambina-vampiro che doveva frequentare una nuova scuola (era un ragazzo ad avere il ruolo!) i bambini mi hanno fatto fare il ruolo dell’insegnante (v. foto)…

Ein weiterer Artikel, der an die Erfahrung mit Umaduma anlehnt:
Un’altro articolo che fa riferimento all’esperienza con Umaduma:

Goodbye Umaduma

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Gut, habt ihr jetzt wirklich alles gelesen? Wow, was für eine Ausdauer! Wer mag, kann mir jetzt noch zu meinem heutigen Geburtstag (36) gratulieren, he-he🙂
Auch dieser Blog feiert heute sein erstes Jahr!
Danke für alle die Beiträge, die ihr bis heute geschrieben habt und die beitragen, weiterzudenken und andere Sichtweisen kennenzulernen…

Bene, avete letto tutto fino a qui? Wow, bravissimi! Chi vuole, ora puó farmi gli auguri per il mio compleanno di oggi (36), eh-eh!🙂
Anche questo Blog oggi compie il suo primo anno!
Grazie a tutti i vostri commenti fino ad oggi, che contribuiscono sempre a riflettere e a conoscere altri punti di vista…

31 Antworten zu Buntglas Interview: „Once there was a little school“

  1. Daniela B. sagt:

    Buon compleanno cara!🙂

  2. Palmy sagt:

    Auguri di cuore!
    Molto bella e articolata quest’auto-intervista… Purtroppo la normativa italiana non agevola al vita a queste scuole promosse dai genitori. La questione della cosiddetta scuola privata è spinosa e travagliata, a differenza della maggior parte dei paesi esteri dove è tutto più lineare.
    Mi piacerebbe conoscere il titolo di qualcuno dei libri („avevamo incontrato Rebeca e Mauricio Wild e letto molti libri sulla pedagogia non-direttiva“) di cui parli…

    • Sybille sagt:

      Scusa per il ritardo della risposta: Ho avuto difficoltá di trovare un libro di Rebeca Wild in italiano, eppure sono quasi convinta di aver giá visto „Educare all’Essere“ da qualche parte. Qualcosa c’é in inglese (per te dovrebbe andare bene vero?). Molto c’é in tedesco o spagnolo (i Wilds vivono e lavorano in Equador)…
      Qui ci sono tre brevi video sul loro lavoro.

  3. Palmy sagt:

    Quasi dimenticavo…Domani pubblicherò il secondo post di condivisione: Share breathing space, Condividi un momento di riflessione. Sei invitata ovviamente!

  4. mammafelice sagt:

    Tanti auguri!😀
    E grazie per questo bellissimo racconto di vita…

  5. Catia sagt:

    Auguri Sybille!

  6. Flavia sagt:

    Che bella esperienza che avete fatto !
    E tanti auguri per il tuo compleanno ! Appena ho un pò di tempo ti scrivo un mail🙂 e spero di aggiornare il blog con un pò della nostra avventura. Ora devo scappare, è uscito un pò di sole e ho già due figli fuori al parco ( eh si qui vanno da soli, è qui davanti casa, non gli sembra vero ! ).
    A presto !

    Flavia

  7. Anna sagt:

    Auguri, auguri Sybille!!! La tua intervista è stata molto, davvero molto, interessante e un forte spunto di riflessione.Buon fine settimana🙂

  8. gioia sagt:

    Che dire…..??? Coomovente, dolce, intenso e bellissimo racconto. Ci vedo, mi vedo, e sento tutta la gioia e tutto il peso di un’esperienza così speciale.
    Auguri di cuore ragazza, e un bacio!!!!

    • Sybille sagt:

      Grazie Gioia… so che tu capisci perfettamente… infatti anche io nella vostra scuoletta „mi vedo“, eh-eh!
      E grazie degli auguri!!

  9. Doreen sagt:

    Hej,

    grattis på födelsedagen!!
    Alles Gute zum Geburtstag auch von mir – Doreen. Lese schon länger äußerst interessiert diesen Blog. Wir, das sind neben mir auch noch Matti und unsere zwei Söhne, leben derzeit auf einer kleinen Insel in Schweden. Da hier homeschooling in naher Zukunft verboten wird, suchen wir gerade einen alternativen Lebensplatz, an dem wir uns niederlassen können…. So sind wir beim Stöbern im www auf Deine wunderbare Seite gestoßen. Vielen Dank für Deine Berichte.

    Einen schönen Tag – Grüße aus Schweden

    • Sybille sagt:

      Danke Doreen! Freut mich von dir zu lesen.
      Das ist ja schlimm mit Schweden… Alles Gute euch für eure Lern- und Lebenswege! Vielleicht bis bald mal wieder!🙂

  10. FlaviaP sagt:

    Stamattina non ero riuscita a leggere anche questo post.. a dire il vero anche adesso non l’ho ancora letto tutto, ho bisogno di un po‘ di concentrazione, perché è davvero molto interessante e non volgio perdere niente. Ma se sono ancora in tempo ti volevo fare gli auguri! Abbiamo la stessa età (io li compio ad agosto)… spero che tu abbia trascorso un felicissimo compleanno!!!

    • Sybille sagt:

      Grazie per gli auguri, Flavia! Sí ho passato una bella giornata in serenitá e tranquillitá, come piace a me (vale a dire: dolce far niente!).

  11. Eva sagt:

    Ganz herzliche Glückwunsche zum Geburtstag, Sybille. Schade, daß Eure Schule nicht geklappt hat. Ihr habt wirklich Erstaunliches geleistet. Die Beschreibung der Räumlichkeiten erinnern mich an meinen ersten Eindruck eines Waldorfkindergartens, wo ich ein Praktikum gemacht und später gearbeitet habe. Jetzt weiß ich auch bin bißchen, wie Ihr zum Homeschooling gekommen seid. Es ist immer interessant, den Lebensweg von anderen Menschen kennenzulernen und ein Stück mitzugehen.

    • Sybille sagt:

      Danke Micha! Ja, es war eine spannende Zeit, die ich nicht missen möchte. Das Leben gibt uns immer wieder so viele Möglichkeiten, zu lernen…!

      • Eva sagt:

        Sybille, meinst Du mich oder wirklich Micha, weiter unten?

      • Sybille sagt:

        Hu, da hatte ich wohl einen black-out! … Vielen Dank für die Glückwünsche, Eva!

    • ALESSIA sagt:

      cara Sybille,
      tanti auguri in ritardo per ieri….solo oggi ho scoperto la tua bellissima auto-intervista….
      E‘ una storia meravigliosa, piena di vita.
      La rileggerò ancora per trovare dalla tua esperienza tante cose che noi appena partiti dobbiamo ancora imparare.
      Grazie e ti voglio bene per quello che fai.
      Un abbraccio
      alessia

      • Sybille sagt:

        Grazie Alessia per le tue parole! E tantissimi auguri per il vostro lavoro!

  12. Micha sagt:

    Ganz herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
    Hab einen tollen Tag im Kreise deiner Lieben und lass dich feiern! Und mach weiter mit dem Bloggen!!!

  13. Laura sagt:

    Buon compleanno Sybille!
    Leggerò domani, con calma, la tua auto-intervista, stasera sono in ritardo su tutto!

  14. paomise sagt:

    Tanti auguri! Anche se un po‘ in ritardo e grazie per aver condiviso la tua esperienza. Trovo molto stimolanti le riflessioni e le valutazioni che hai fatto.
    Le foto che hai pubblicato sulla scuola e le attività sono magnifiche
    Paola

  15. Lanterna sagt:

    Auguri in ritardo! E grazie per averci raccontato la tua esperienza. Io ho avuto tutt’altra sensazione riguardo la costituzione di una scuola steineriana nella mia città: mi sono trovata davanti delle radical chic fredde e dogmatiche che mi hanno fatto perdere ogni desiderio di collaborare con loro. È bello sapere che ogni tanto si può davvero costruire qualcosa di bello, anche se per poco tempo!

    • Sybille sagt:

      Grazie degli auguri. Sí boh, dipende sempre anche dalle persone che ti ritrovi davanti, se non c’é il feeling allora nemmeno la filosofia funziona piú. Per quanto mi riguarda, ricordo con molto calore i compagni di quell’avventura…

  16. raffaella sagt:

    Carissima Sybille,
    questa sera farò uso del detto „meglio tardi che mai“ e ti invio con un caldissimo abbraccio (virtuale) i miei augurissimi di buon compleanno.
    E‘ stato molto bello leggere la tua/vostra avventura con la scuola… ricca di momenti di suspense! mi sono riconosciuta, soprattutto per quanto riguarda la mia prima esperienza di creazione di una scuola che risale ormai a più di 10 anni fa, in cui ad ogni nuovo anno scolastico mancava un pezzo, soprattutto nel corpo insegnanti e… nel bilancio economico!
    Dopo la mia esperienza, sono indotta a pensare che per avere successo nella creazione di una scuola siano indispensabili due cose:
    – la mission chiara e ben definita, cioè che chi la coordina sia mosso da una forte vocazione interiore, che traccia una rotta chiara da seguire
    – che gli insegnanti siano attivi nel progetto e che possibilmente lo sentano „loro“ e non si vivano come dipendenti dei genitori. Dopo la mia esperienza, devo ammettere che tendo a credere che le cose possano funzionare meglio se è un gruppetto di insegnanti a far scaturire la scintilla della creazione di una scuola e poi a coordinarla. Con apertura al dialogo con i genitori certo, ma con una posizione molto in prima linea. Voglio dire che credo che siano gli insegnanti a dover incarnare la missione, la vocazione, la passione che sono la pietra fondante della scuola. Penso che questo possa dare una stabilità diversa alla scuola, o meglio al „laboratorio di apprendimento“. Solo la vocazione infatti può ammettere dei sacrifici personali, anche grandi, per vedere realizzato il fine.
    Infine, può sembrare brutto dirlo, ma una scuola dal punto di vista economico è un’azienda… bisogna far quadrare le entrate e le uscite, magari iniziare compilando un piano di fattibilità economica…(non fate quella faccia! non provo simpatia per queste cose, ma garantisco che permettono di viaggiare „con i piedi per terra“, cosa importante se siete dei sognatori come me!). Insomma, se nel gruppo dei fondatori c’è qualcuno con un po‘ di spirito imprenditoriale e che prende a cuore il progetto… le cose filano più lisce:-)
    Comunque in Italia ci sono tantissime scuole nate da 4 o 5 bambini nel regime dell’istruzione parentale e che ora hanno anche centinaia di iscritti! Quindi, auguri a tutti coloro che si avventurano nel creare piccoli „laboratori di apprendimento“!!!
    Un abbraccio ancora
    Raffaella

  17. monica sagt:

    Buongiorno, sto accarezzando l’idea dell’homeschooling. Mio figlio frequenta la 1 media inferiore. E‘ bravissimo, ma i casi di bullismo che si sono verificati mi preoccupano molto. Volevo chiedere come poter insegnare a casa a mio figlio. Posso decidere di insegnare io e avvalermi di un insegnante che settimamalmente mi fornisce i programmi e valuta l’apprendimento? Che domanda devo inoltrare al dirigente scolastico? Devo comunicargli chi lo seguirà o è sufficiente che io mi assuma la responsabilità all’istruzione di mio figlio? Attendo fiduciosa una risposta in merito e cordialmente saluto. Monica

  18. […] buscando otra educación para sus hijos creó esta escuelita llamada Umaduma. Lo cuenta en su blog aquí. Dejo la traducción (libre) de la primera parte de la […]

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