South America: Animal Cards

13. Januar 2010

Amazonasbecken
Animali nella foresta pluviale

Pampas

Tiere in den Anden
Animali nelle Ande

Galápagos

Bei den Gesprächen über die Unterschiede und Besonderheiten der Klima- und Vegetationszonen Südamerikas kamen wir auch auf das von der UNO ausgerufene Internationale Jahr der Biodiversität 2010 zu sprechen. Ein sehr interessantes Thema, das uns heuer bestimmt immer wieder begleiten wird. Spricht man von Klimaproblemen (und dem kürzlichen Versagen von Kopenhagen) und Raubbau an der Natur wie z. B. am Regenwald, dann kommt unweigerlich von den Kindern die Frage: „Und was tust du dagegen?
Meine Antwort war, dass ich neben den kleinen täglichen Dingen unseres Alltags, keine weiteren Möglichkeiten der konkreten Handlung meinerseits sehe als den Einsatz in der Politik („um es nicht allein den anderen zu überlassen“), wobei weniger die Tätigkeit in der Partei als vielmehr das Bemühen um BürgerInnenbeteiligung im Vordergrund steht, wo es nur Schritt für Schritt gehen kann: zuerst auf lokaler Ebene, dann auf Landesebene, dann auf Staats- und Europa-Ebene… der Weg ist lang, aber wenn man nicht den ersten Schritt macht, dann wird man nie irgendwo ankommen… in der Hoffnung, dass die nächste Generation den Weg auch für richtig befindet und ihn weitergeht…
Es hat mich erfreut von John zu hören, dass das – direkte Demokratie als Methode, die nötigen Veränderungen einzuleiten –  eigentlich logisch sei, denn die meisten Menschen seien ja nicht einverstanden mit der Umweltzerstörung und den damit zusammenhängenden Problemen für die Welt; das Schwierige sei, dass den Menschen (abgesehen von Dingen wie Mülltrennung, Wassersparen, nachhaltiger Lebensstil) nicht die Möglichkeit geboten werde, selbst mitzuentscheiden (sie können nur alle paar Jahre jene wählen, die entscheiden sollen, und hier spielen nochmal andere wesentliche Elemente eine Rolle um zu erklären, warum wer gewählt wird). Die politisch Verantwortlichen (siehe Kopenhagen) seien viel zu sehr an Dynamiken gebunden, welche jene großen Entscheidungen, wie sie in diesem Fall unbedingt nötig sind, verhinderten.
Tatsächlich ist auch in Südtirol der Gedanke, dass Reformen in diesem empfindlichen Bereich nur mit einer Änderung des politischen Systems möglich sein werden, mit der Erkenntnis einhergegangen, dass die repräsentative Demokratie solche Rahmen und Schranken setzt, die nicht dafür geeignet sind, die nötigen großen, ja radikalen (von Radix: Wurzel!) Veränderungen herbeizuführen. Der im Jahre 1993 vom Ökoinstitut organisierte mehrtägige international besetzte Kongress zum Thema „Was (ver)hindert die ökologische Wende?“ hat zum konkreten Ergebnis geführt, dass mehrere Personen sich zusammengetan und beschlossen haben, sich in erster Linie um die Bedingungen zu kümmern, welche die notwendigen Veränderungen im gesellschaftlichen und politischen Bereich erst möglich machen werden.
Ich bin froh, diese Antwort zu haben – nicht nur für die Kinder, sondernauch  für mich selbst. Ob sich der Weg als richtig und machbar erweist, wird die Zeit zeigen… inzwischen ist er eine Aufgabe und ein Stück Hoffnung.

Durante le discussioni sulle differenze e le peculiarità delle zone climatiche e di vegetazione del Sudamerica, abbiamo dato spazio anche alle indicazioni dell‘Anno Internazionale della Biodiversità 2010. Un tema molto interessante che ci accompagnerá anche piú avanti. Quando si parla di problemi del clima (e il recente fallimento di Copenaghen) e la distruzione di risorse naturali come le foreste pluviali, allora i bambini inevitabilmente pongono la domanda: „Perché non fai qualcosa?“
La mia risposta è stata che a parte le piccole cose di ogni giorno non vedo altre opzioni per un’azione concreta da parte mia che nella partecipazione politica, meno nell’attività del partito a dire il vero piúttosto che nel battersi per la partecipazione dei cittadini. Su questo tema si puó soltanto procedere passo dopo passo, in primo luogo a livello locale, poi a livello nazionale, poi a livello europeo… La strada è lunga, ma se non si fa il primo passo, allora non si arriverá mai da nessuna parte … nella speranza che la prossima generazione ritenga giusta questa strada e prosegua…
Mi ha fatto piacere sentire da John che la mia dichiarazione sulla democrazia diretta come unica speranza, come metodo di avviare le necessarie modifiche segue una chiara logica, perché moltissime persone non sono d’accordo con il degrado ambientale e le problematiche connesse; la difficoltà sta proprio nel fatto che le persone, tranne che per cose come il riciclaggio dei rifiuti, risparmio idrico, stili di vita sostenibili, non hanno l’opportunità di decidere direttamente per un cambiamento, se non attraverso le elezioni dei leader politici ogni tot anni (e qui le dinamiche responsabili  per il  perché viene eletto un certo tipo di rappresenza sono un tema che meriterebbe un approfondimento). Lo si vede tutti i giorni che i rappresentanti politici (vedi Copenaghen) sono spesso troppo legati a certe dinamiche che alla fine impediscono le grandi decisioni che in questo caso sono assolutamente necessari.
Infatti, anche in Sudtirolo, l’idea che le riforme in questo settore così delicato non nasceranno attraverso l’intesa esclusiva con la democrazia rappresentativa, é nata quando nel 1993 l‘Istituto di Ecologia organizzó una conferenza internazionale  sul tema „Che cosa  impedisce il cambiamento ecologico?“ e portó alla conclusione che molte persone unirono le forze e decisero di occuparsi in primo luogo delle condizioni sociali-politiche che rendono possibili i cambiamenti necessari.
Ecco, sono felice di aver potuto dare questa risposta e di avere almeno questa prospettiva, sarebbe stato terribile dover dire: Boh non so cosa si potrebbe fare, su queste cose non cambierá mai niente. – Ovviamente, come tutte le cose della vita, scegliere questo percorso ideologico-politico non é una garanzia, ma… una speranza in piú.


20.11.2009

20. November 2009

Internationaler Tag der Kinderrechte
Giornata mondiale dei diritti dell’infanzia

I bambini giocano

I bambini giocano alla guerra.
E‘ raro che giochino alla pace
perché gli adulti
da sempre fanno la guerra,
tu fai „pum“ e ridi;
il soldato spara
e un altro uomo
non ride più.
E‘ la guerra.
C’è un altro gioco
da inventare:
far sorridere il mondo,
non farlo piangere.
Pace vuol dire
che non a tutti piace
lo stesso gioco,
che i tuoi giocattoli
piacciono anche
agli altri bimbi
che spesso non ne hanno,
perché ne hai troppi tu;
che i disegni degli altri bambini
non sono dei pasticci;
che la tua mamma
non è solo tutta tua;
che tutti i bambini
sono tuoi amici.
E pace è ancora
non avere fame
non avere freddo
non avere paura.

Bertold Brecht


Wofür ein Kind streiten soll

Ein Kind braucht seine Ruhe,
die Kleider und die Schuhe,
die Mahlzeit und den Raum,
Wiese, Luft und Baum.

Ein Kind braucht gute Schulen
und auch mal Schlamm zum Suhlen
und oft ein gutes Wort
und Freunde hier und dort.

Ein Kind braucht sehr viel Freude
Und gute Nachbarsleute,
Lust auf den nächsten Tag
Und jemand, der es mag.


Irmela Breder

 



Montagskekse *** Biscottini del lunedí

26. Oktober 2009

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Oggi sono davvero giú di morale. Cosa fare dunque? Una camminata nel bosco con cane e ragazzi e poi tutti in cucina per fare i nostri biscotti preferiti. I dolci fatti in casa non potranno mai essere cosí dannosi per la salute come lo é il quorum per la partecipazione dei cittadini… Scusate ma oggi non riesco a pensare ad altro.

Heute bin ich wirklich betrübt. Was tun? Einen Spaziergang im Wald mit Kindern und Hund machen und danach Lieblingskekse backen. Selbstgemachte Kekse können trotz Zucker niemals so schädlich für die Gesundheit sein wie es ein Beteiligungsquorum für die Demokratie ist… Entschuldigt, heute kann ich kaum an Anderes denken.

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200 g Butter
2 Eier
250 g Staubzucker
125 g Zucker
1 P. Vanillezucker
3 Esslöffel Rhum
1 Teelöffel Salz
500 g Mehl, vermischt mit 1 P. Backpulver
100 g gehackte Kochschokolade
Einfach alles nach und nach miteinander verrühren und verkneten, aus dem Teig kleine Würstchen formen und Stückchen abschneiden (teelöffelgroße Häufchen), bei 180 Grad Minuten backen.

200 g burro
2 uova
250 g zucchero a velo
125 g zucchero
1 pacch. zucchero vanigliato
3 cucchiai rhum o cognac
1 cucchiaino sale
500 g farina e 1 pacch. polvere lievitante
100 g cioccolato fondente a pezzettini
Preparare l’impasto aggiungendo un ingrediente dopo l’altro. Formare dei salamini e tagliare piccoli pezzi, come per fare gnocchi. Infornare a 180 gradi.


Educazione Civica in diretta *** Politische Bildung hautnah erlebt

25. Oktober 2009

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Heute haben wir alle eine Lektion in Dingen Politische Bildung erhalten. Es begann damit, dass wir uns eigentlich bei den Volksabstimmungen beteiligen wollten. Doch: um 8,30 Uhr war der Wahlsitz noch geschlossen, weil die Vorbereitungen (Abstempeln der Stimmzettel) noch nicht abgeschlossen waren! Entsetzt stürmten wir in die Gemeinde um zu protestieren. Glücklicherweise kam dann noch der Maresciallo der Carabinieri hinzu, der unsere Anzeige aufnahm. Danach informierte ich die Medien und auch Bekannte in anderen Orten (damit sie die reguläre Öffnung der Wahllokale überprüften); leider gab es mehrere Gemeinden, bei denen es erst nach 9 Uhr möglich war, abzustimmen.
Lektion 1: Wenn etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, nicht einfach hinnehmen, sondern laut aufschreien!

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Später versuchten wir es nochmal, und diesmal klappte es. Wir haben abgestimmt!
Lektion 2: Mach von deinem Abstimmungsrecht Gebrauch, egal wie umständlich es ist.

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Danach informierten wir uns beim zuständigen Landesamt. Tatsächlich liegt das Problem an einem unsinnigen Gesetz, welches vorsieht, dass die Wahlhelfer erst um 6 Uhr eintreten dürfen und dann zuerst alle Amtshandlungen abschließen müssen, bevor die Bürgerinnen und Bürger von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen dürfen. Das ist normalerweise bei Wahlen kein Problem: um die Wahlzettel für alle Wahlberechtigten abzustempeln, benötigen die Wahlhelfer eine halbe Stunde. Diesmal handelte es sich aber um Volksabstimmungen, das heißt für jeden Wahlberechtigten brauchte es 5 gestempelte Stimmzettel! Und jeder Wahlsitz bekommt nur einen einzigen Stempel zur Verfügung. Daher dauerte es 5 mal eine halbe Stunde. Deshalb wurden die Personen, die vor 9 Uhr abstimmen wollten, wieder weggeschickt. So etwas hat es noch nie gegeben!
Lektion 3: Überprüfe die rechtliche Lage und versuche zu verstehen, wo das Problem liegt, wie es behoben werden könnte und vor allem wer dafür verantwortlich ist.

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Abschlussfrage: Um das Recht der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, zu vernünftigen und bisher gewohnten Uhrzeiten (zwischen 7 und 22 Uhr) abstimmen zu können, hätte es nur einer früheren Vorbereitung der Amtshandlung (sprich: Abstempeln) gebraucht. Wie wir wissen, ist die derzeitige Landesregierung nicht daran interessiert, dass das Quorum von 40 % erreicht wird, und hat daher wohl auch kein Interesse, dass das Abstimmen erleichtert wird. Bei politischen Wahlen würde es wohl nicht passieren, dass Wahlberechtigte unverrichteter Dinge wieder heim gehen müssen. Wäre es zu viel verlangt, die Sache mit einem bißchen Mehr an Hausverstand zu organisieren?

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Oggi abbiamo ricevuto una lezione in materia di educazione civica.
Tutto è cominciato quando abbiamo voluto partecipare al referendum provinciale. Ma alle 8,30 il seggio elettorale non era ancora aperto perché i preparativi (timbratura delle schede) non erano conclusi! Sbalorditi ed arrabbiati ci siamo precipitati in Comune per protestare. Per fortuna é arrivato anche il maresciallo dei carabinieri, che ha annotato la nostra segnalazione. Poi ho informato i media e gli amici in altri comuni (affinché controllino l’apertura regolare dei seggi), ma purtroppo in diversi luoghi per lo stesso problema le persone hanno potuto votare solo dalle 9 in poi. Una cosa cosí non c’é mai stata!
Lezione 1: Se c’é qualcosa di strano, se non riesci a votare, fatti sentire, segnalalo!

In seguito abbiamo riprovato a votare piú tardi e questa volta ha funzionato.
Lezione 2: fai comunque uso del tuo diritto di voto, anche se devi tornare al seggio piú volte.

Poi ci siamo informati presso l’ufficio competente della provincia. In realtà, il problema di fondo sta in una legge assurda, che stabilisce che gli addetti ai lavori per la preparazione delle votazioni non possono entrare prima delle 6 e devono quindi completare tutti gli atti ufficiali prima che i cittadini possano esercitare il loro diritto di voto. Il timbro di solito non è un problema per le elezioni: ci vuole mezz’ora e di solito verso le 7 si inizia a votare.Ma questa volte per il referendum c’erano 5 quesiti e perció 5 schede da timbrare (e solo 1 timbro a disposizione!) e perció significa aspettare mezz’ora cinque volte. Ecco perché i seggi sono stati aperti al pubblico solo verso le 9!
Lezione 3: Verifica la situazione giuridica e prova a capire dove sta il problema e chi ne potrebbe essere il responsabile.

Domanda di chiusura: Al fine di garantire il diritto dei cittadini a votare in un orario „normale“ come si é abituati (tra 7 e le 22), sarebbe stato necessario solo fare due conti per capire che per timbrare 6000 schede anzicché 1200 ci vuole piú tempo e che sarebbe stato meglio iniziare alle 4 di mattina oppure il giorno prima, con i preparativi, no? Come sappiamo, l’attuale governo provinciale non è interessato  che il quorum del  40% venga raggiunti,e quindi probabilmente non ha interesse a facilitare il voto referendario. Durante le elezioni politiche una cosa cosí non sarebbe mai e poi mai accaduta: mandare a casa la gente perché le schede non sono timbrate? ma figuriamoci.  Un po‘ di buon senso, no…?



Demokratie am Freitagabend *** Democrazia di venerdí

3. Oktober 2009

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Gestern abend habe ich gemeinsam mit Stephan Lausch von der Initiative für mehr Demokratie und Don Paolo Renner, Testimonial für die Volksabstimmung über direkte Demokratie, an einem Info-Abend in Branzoll teilgenommen.

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Ieri ho partecipato insieme a Stephan Lausch di Iniziativa per piú democrazia e Don Paolo Renner, testimonial per il referendum sulla democrazia diretta, ad una info-serata a Bronzolo.

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Stephan Lausch erläuterte die technischen Details.
Don Renner machte einen großen Bogen über die Geschichte Tirols bis zur Gegenwart. Und er beleuchtete den Aspekt der BürgerInnenbeteiligung aus christlicher Sicht: Jesus habe den Menschen versucht aufzuzeigen, dass sie gut seien, klug und schön, dass sie alle Voraussetzungen hätten, sich für das Gute zu entscheiden…

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Stephan Lausch ha spiegato i dettagli tecnici.
Don Renner ha raccontato la democrazia dal punto di vista della storia del Tirolo dal medioevo fino ad oggi. E ha illustrato il concetto della partecipazione dei cittadini dal punto di vista cristiano: Gesú ha cercato di farci capire che siamo buoni, belli, intelligenti, capaci, che siamo tutte persone in grado di decidere di stare dalla parte dei buoni…

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Gestern habe ich auch die neue Ausgabe unserer Zeitung „DemokratieDirekt“ gesehen, an der ich mitgeschrieben habe; frisch aus der Druckerei! Besonders gefällt mir das große Foto vorne…
Ed ecco arrivata dalla tipografia la nuova edizione del nostro giornale (versione tedesca). Soprattutto mi piace la foto davanti…

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Die Inszenierung mit der PromotorInnengruppe und dem Thron mit Krone als Symbol für die Souveränität des Volkes, die durch Beteiligungsinstrumente ermöglicht wird, beruht auf einem Vorschlag von John und mir.
La scena con il gruppo dei promotori e la corona e il trono come simbolo della sovranitá popolare, che viene espressa tramite strumenti di partecipazione diretta, si basa su una proposta di John e me.

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DDVorhangauf(Entwurf von John + Sybille *** la nostra proposta)

Leider war ich an dem Tag, an dem das Foto gemacht wurde, krank. Sigh!
Purtroppo il giorno che é stata fatta la foto ero ammalata. 😦

P1120458Eine schöne Erinnerung: Die Rechnung vom Theaterverband für das Ausleihen der Requisiten!
Un bel ricordo: la fattura dell’associazione del teatro per il noleggio di trono e corona 🙂

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Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!
Auguro a tutti voi un buon finesettimana!

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Keine Fische

24. September 2009

P1120067Die Idee dazu stammt aus einem falsch ausgesprochenen Wort.
Ich wollte sagen „Kleine Fische“ (zum Film von gestern abend) und herausgekommen ist „Keine Fische“.
Nach den Themen „Überfischung der Meere“ und „Folgen der Globalisierung“, gelangt man im Gespräch um die Problematiken unweigerlich auch zum  Zusammenhang „Fischsterben“ und  Verschmutzung der Gewässer.
Kein angenehmes oder lustiges Thema. Aber das gehört zur Realität. Der nächste Schritt besteht darin, nachzudenken, ob wir etwas daran ändern wollen und wie.

John: „Keine Fische“. Niente pesci. No fish.P1120068

L‘ idea é nata da una parola pronunciata male. Riferendomi al film visto di ieri, volevo dire „Kleine Fische“ (pesci piccoli) e invece ho detto „keine Fische“ (niente pesci).
Parlando ancora del film, di globalizzazione, di mari quasi vuoti perché tutti i pesci vengono tirati fuori con le tecnologie moderne (anche quei pesci o animali come delfini che poi non si mangiano ma muoiono „per sbaglio“), siamo arrivati a parlare anche di inquinamento. Non é un tema piacevole o divertente. Fa parte della realtá. Da qui si inizia a pensare se vogliamo cambiare le cose in meglio. E di come farlo.

P1120069Sandro: „Keine Fische„. Niente pesci. No fish.


Direktdemokratisches Vinschgau

30. August 2009

dd3Besonders ins Zeug für die Volksabstimmung am 25. Oktober über die bessere Regelung zur Direkten Demokratie in Südtirol legen sich derzeit die Vinschgauer. Hier einige Bilder ihrer Aktion „Radeln für mehr Demokratie“ beim Radltag auf das Stilfser Joch.  Cool!

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Alcune foto degli attivissimi compagni per il Referendum sulla Democrazia Diretta, della Val Venosta. In occasione della biciclettata sul Passo dello Stelvio sono riusciti a dare visibilitá alla questione di una legge migliore sulla partecipazione dei cittadini. Bravissimi!

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