Homeschooling

(versione italiana in fondo)

Die Entscheidung

Nach zwei Jahren Besuchs der öffentlicher Schule waren wir alle frustriert: Unser ältester Sohn verabscheute den Schulalltag und war von einem offenen, interessierten Jungen zu einem deprimierten Kind, das öfter zu Wutanfällen neigte, geworden. Trotz Bachblüten, Sport und anderen Ratschlägen von allen Seiten, kam es zu keiner Besserung der Situation. Wir als Eltern konnten uns zunehmend weniger mit den Lehrmethoden und -inhalten identifizieren, und wenn Familie und Schule nicht in die gleiche Richtung gehen, wird das zum Problem für das Kind. Als dann zwei Lehrerinnen, die seine Begabung für das Zeichnen schätzten, uns ansprachen, wir sollten doch eine Schule suchen, die ihn mehr in seinem Talent fördere, kamen wir zur Elternschule Umaduma, einer privat geführten, nicht anerkannten Schule mit Montessoriausrichtung.
Die endgültige Entscheidung überließen wir John, der sich nach einem Tag Bedenkzeit für den Wechsel entschied.
John besuchte diese Schule vier Jahre lang, sein Bruder Sandro stieg gleich nach dem Kindergarten mit ein, ihm fehlt also jegliche direkte Erfahrung mit öffentlicher Schule.
Die Umaduma stellte das Kind, seine Entwicklungsprozesse und seine Interessen in den Mittelpunkt: die Kinder konnten Tag für Tag selbst entscheiden, welche Tätigkeit mit wem und wie lange sie ausführen wollten. Es gab keine Stundenpläne, sondern Angebote in verschiedenen Bereichen. Die Kinder fühlten sich hier sehr wohl, wir auch.
Mit den zunehmenden finanziellen Problemen litt jedoch die Qualität der Einrichtung, sei es im Bezug auf die Räumlichkeiten als auch auf die Lehrpersonen musste immer mehr mit provisorischen Lösungen umgegangen werden. Schließlich musste die Schule im Juni 2008 endgültig geschlossen werden.
Was nun? Fast alle Umaduma-Kinder besuchten ab Herbst die öffentliche Schule. Unsere Söhne schlugen vor, ob sie nicht einfach „nicht zur Schule“ gehen und daheim lernen konnten. Da wir bereits als Umaduma rechtlich gesehen als Homeschooler galten, kannten wir diese Möglichkeit und stimmten zu: und so begann unser Homeschooling-Lernabenteuer im Juni 2008.
Mit 14 Jahren legten beide Jungs die staatliche Mittelschul-Abschlussprüfung als Privatisten ab, darauf folgte der Besuch einer öffentlichen Oberschule mit Berufsausbildung.

Der Alltag

Es gibt so viele Möglichkeiten und Methoden, Homeschooling zu machen, wie es Familien und Kinder gibt, die es tun, und die Methode hängt wohl auch mit dem Alter der Kinder, der Umgebung und der Möglichkeiten und der Persönlichkeit und Bildungserfahrungen der Eltern zusammen.
Manche simulieren den Schulalltag mit fixem Stundenplan, Noten, Schularbeiten, Tests und Zeugnissen und arbeiten nach einem konkreten Lernplan, der oft sogar weiter geht als jener der öffentlichen Schule.
Andere leben frei in den Tag hinein und lassen die Dinge ganz ohne Planung einfach auf sich zukommen: in derselben natürlichen Weise, wie Kinder sprechen, gehen und radfahren lernen, lernen sie aus eigenem Antrieb auch Lesen, den Umgang mit Mengen, die Gesetze von Natur und Physik. (Unschooling)
Andere machen es ähnlich wie wir: den aktuellen Interessen des Kindes wird soviel Raum und Unterstützung wie möglich gegeben, gleichzeitig versucht man durch das Anbieten konkreter und vorbereiteter Lerneinheiten, neue Interessen zu wecken; dabei werden auch die Mindestanforderungen des öffentlichen Lehrplans miteinbezogen. Dies gewährleistet einerseits das Respektieren und das Annehmen von besonderen persönlichen Begabungen und Lernwünschen, andererseits ist man auch rechtlich gesehen in Ordnung und, sollte es aus irgendeinem Grund zur Rückkehr in die öffentliche Schule kommen (etwa auf Wunsch des Kindes), gäbe es zumindest in den Lerninhalten keine größeren Lücken.
Gerne lassen wir uns von Maria Montessori und Charlotte Mason inspirieren.

Manche Familien beginnen mit Homeschooling sofort, d.h. sie wissen schon seit jeher, dass sie ihr Kind nicht in den Kindergarten und die Schule schicken werden. Das kann natürlich ein gewisser Vorteil sein, denn man stellt sich ganz anders auf sein Kind und seine Entwicklungsbedürfnisse ein, ist aufmerksamer den sog. sensiblen Phasen gegenüber, weil man nicht davon ausgeht, dass jemand anders zu einem anderen Zeitpunkt sich zu diesem Thema mit dem Kind auseinandersetzen wird.
Andere legen nur einen kurzen Homeschooling-Zeitraum in den Bildungsweg ihres Kindes ein: etwa, wenn das Kind sehr krank ist und daher besser zuhause lernt. Oder wenn man einen Auslandsaufenthalt von mehreren Monaten plant. Oder wenn das Kind von der Schule dermaßen frustriert ist, dass es einfach ein Aus-Jahr benötigt.
Manche, wie wir, hätten niemals daran gedacht, ihre Kinder selbst zu unterrichten, und kommen erst nach anderen Bildungserfahrungen zu dieser Lebens- und Lernform.

Einer der größten Vorteile des Homeschooling ist, auf die Interessen, Wünsche und Begabungen der Kinder eingehen zu können. Die Auswahl der Lernvorschläge erfolgt aufgrund des Lernplans, der wie gesagt sich im Groben am öffentlichen Lernplan orientiert, doch sind ohne weiters Abänderungen möglich.

Über andere Homeschooling-Erfahrungen liest man auf diesem Blog in der Kategorie „Buntglas Interview“.

Die Nachteile

Einer der Nachteile des Homeschooling kann der verminderte Kontakt zu Gleichaltrigen sein, der ausschließlich in der Freizeit stattfinden kann (eben in der Freizeit der Gleichaltrigen, die ansonsten in der Schule sind oder mit Hausaufgaben beschäftigt). Es ist traurig, dass die Kindheit dermaßen durchorganisiert ist, dass so wenig Zeit und Raum für freies, ungeplantes und spontanes Zusammensein möglich ist. Trotzdem meinen wir, dass Sozialisierung nicht unbedingt dann stattfindet, wenn man mit anderen gleichaltrigen Kindern den halben Tag im selben Raum ist und tut, was die Lehrpersonen anordnen, überspitzt ausgedrückt. Sozialisierung entsteht hingegen dann, wenn Kinder frei spielen, sich selbst organisieren und eigene Erfahrungen in der Gemeinschaft sammeln können, ohne Druck und Kontrolle „von oben“.  Wir unterstützen unsere Kinder dabei, solche Gelegenheiten wahrzunehmen, auch wenn es nicht immer einfach ist.

Ein anderer Nachteil kann die Begrenzung der Möglichkeiten sein. Nicht jeder Homeschooler leistet sich ein schön eingerichtetes Chemielabor, wie es vielleicht die Schule hat. Theateraufführungen im kleineren Familienrahmen sind etwas anderes als Theaterspielen mit der ganzen Schulgemeinschaft. Viele Tätigkeiten machen in einer großen Gruppe mehr Spaß als in einer kleinen. Besonders schöne Beispiele zeigen uns dazu amerikanische Homeschooler, denen es durch ihre hohe Anzahl ein Leichtes ist, sich zu gewissen Tätigkeiten, Ausflügen und Initiativen als Gruppe zusammenzuschließen.
Was uns betrifft, so sind wir froh darüber, dass unsere Kinder diese Möglichkeiten zumindest in der Vergangenheit – dank Montessorischule – ausreichend zur Verfügung hatten. Vielleicht wird es auch bei uns in Zukunft mehr Homeschooler geben, was Ausflüge, Museumsbesuche und Lerneinheiten zu bestimmen Themen in Gruppen ermöglichen könnnte.
Ein anderer Nachteil könnte der Familienhaushalt sein, da meistens ein Elternteil während des Homeschoolings nicht oder reduziert berufstätig ist, aber das hängt von der jeweiligen Situation ab, z. B. ich hatte die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten (Übersetzungen).

Die Vorteile und Nebenwirkungen

Die Kinder sind in ihrem Lernen frei und müssen nicht ständig mit dem Gefühl lernen, mit Besseren oder Schlechteren verglichen zu werden. Sie lernen nicht für Bewertungen und Noten, sondern für sich selbst. Sie wissen selbst sehr gut, ob sie etwas besser machen könnten – das braucht ihnen kein Erwachsener zu sagen. Sie können so lange bei einem Thema bleiben, wie es sie interessiert, und es so weit vertiefen, wie sie möchten.
Wir haben es als Familie in all den Jahren genossen, am Morgen keinen Stress zu haben mit Aufstehenmüssen und Aus-dem-Haus-müssen. Es war toll, je nach Bedarf und Lust abends länger aufbleiben zu können, wenn man gerade in eine Tätigkeit vertieft ist. Das allerschönste war das Gefühl, den Tag selbst und frei gestalten zu können – das ist unbezahlbar!

 

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La nostra scuola familiare

 

La decisione


Dopo due anni di scuola pubblica, noi tutti eravamo frustrati: nostro figlio maggiore odiava andare a scuola (nonostante i voti buoni) e da un bambino interessato e vivace era diventato un bambino depresso e capriccioso. Nonostante i consigli come i fiori di Bach, fare sport e altri suggerimenti ricevuti da tutte le parti, non vi era alcun miglioramento della situazione. Inoltre con il passare del tempo, come genitori sempre meno ci siamo identificati con i metodi di educazione e insegnamento della sua scuola. Quando famiglia e scuola vanno in due direzioni diverse, questo diventa un problema per il bambino.
Quando due insegnanti che apprezzavano particolarmente il talento di John per il disegno ci hanno consigliato di cercare una scuola che lo incoraggiasse, abbiamo scoperto la scuola Umaduma, una struttura gestita in privato da un gruppo di genitori con metodo Montessori.
La decisione finale l‘ abbiamo lasciata a nostro figlio, che ha deciso
per il cambiamento dopo un breve periodo di riflessione .
John ha frequentato questa scuola per quattro anni, suo fratello Sandro vi é entrato subito dopo la scuola materna pubblica ed é quindi privo di qualsiasi esperienza diretta con la scuola pubblica.
La scuola Umaduma pone il bambino, il suo sviluppo e i suoi interessi al centro dell’attenzione: i bambini potevano decidere da soli, giorno dopo giorno, quale attività con chi e per quanto tempo volevano svolgere. Non c’erano orari, ma offerte in diversi settori. I bambini si sono sentiti molto bene qui, anche noi.
Con l’aumento delle difficoltá economiche del progetto la qualità della scuola e del servizio hanno purtroppo iniziato a risentirne, sia per quanto riguarda la struttura che gli insegnanti, e le soluzioni temporanee e non sempre adatte diventavano sempre di piú. Infine, a giugno 2008, la scuola ha dovuto essere definitivamente chiusa.
Quasi tutti i bambini dell‘ Umaduma sono poi rientrati nelle scuole pubbliche. E noi? È stata la proposta dei nostri ragazzi, quella di „non andare a scuola“ e studiare a casa. Essendo già stata la scuoletta Umaduma, dal punto di vista giuridico, un elemento dichiarato dalla legge come „scuola familiare“, sapevamo di questa possibilitá e cosí abbiamo detto di sí. Cosí il 16 giugno 2008 é iniziata questa avventura.

Vita quotidiana

Ci sono tanti modi e metodi per fare homeschooling, tanti come ci sono le famiglie ei bambini che lo fanno, e il metodo è probabilmente collegato anche all’età dei bambini, l’ambiente e le opportunità, e la personalità e le esperienze educative dei genitori.
Alcuni fanno „scuola“ con un calendario e orario fisso, con compiti, test, pagelle, secondo un piano specifico di apprendimento, che va spesso anche oltre quello della scuola pubblica.
Altri vivono liberamente la giornata come viene, lasciando che le cose vengano da sé:  nello stesso modo naturale in cui i bambini imparano a parlare e a camminare, imparano a leggere e a contare, a scoprire la natura e le leggi della fisica (Unschooling).
Altri fanne come noi: agli interessi attuali del bambino viene dato sufficiente spazio e il sostegno possibile, pur cercando di offrire delle unità di insegnamento più specifiche e preparate, sollevando nuovi interessi e stimoli, mantenendo i requisiti minimi del piano di studi della scuola pubblica. Ciò garantisce da un lato il rispetto e l’accettazione di particolari talenti personali e la volontá di imparare certi contenuti, dall’altro si é a posto anche dal punto di vista giuridico (programma) e se per qualsiasi motivo il bambino dovesse essere inserito a scuola (ad esempio per sua volontá), non ci sarebbero lacune troppo grandi nell’apprendimento delle materie.
Alcuni iniziano subito con il homeschooling, vale a dire che decidono fin dal principio di non mandare i figli a scuola.  Questo puó ovviamente essere un vantaggio, perché si é fin dall’inizio molto piú attenti alle esigenze del bambino senza presumere che piú avanti qualcuno si occuperá dei suoi interessi a scuola e che imparerá lí tutto quello che vuole/deve imparare.
Altri scelgono homeschooling per un breve periodo: per esempio, se il bambino è molto malato, e quindi é meglio studiare a casa per non perdere un’anno di scuola o di piú. O se si sta progettando un soggiorno all’estero per diversi mesi. O se il bambino è frustrato dalla scuola, tanto che ha bisogno di fare una pausa piú lunga.
Alcuni come noi non avrebbero mai e poi mai mai pensato di fare una cosa del genere, e solo passando attraverso altre esperienze educative arrivano a questa scelta.

Su altri esempi di percorsi e metodi di homeschooling potete leggere in questo blog nella categoria „Buntglas Interview“.

Gli svantaggi

Uno degli svantaggi dell’homeschooling può essere il contatto diminuito con i coetanei, che può avvenire solo durante il tempo libero (nel tempo libero dei loro coetanei appunto, che sono a scuola o occupati con compiti a casa). E ‚ triste che l’infanzia oggiggiorno sia così organizzata, che ci siano così poco tempo e spazio per il gioco e l’incontro libero, spontaneo e non programmato. Tuttavia, riteniamo che socializzazione non significa necessariamente stare insieme con altri 20 bambini della tua etá in un luogo dove dovete eseguire quello che vi dice un’adulto – detto un po‘ polemicamente. La socializzazione si verifica invece quando i bambini possono giocare liberamente, organizzarsi e fare le proprie esperienze nella comunità, senza pressioni e controllo „dall’alto“.  Noi cerchiamo di sostenere i nostri figli a cogliere l’occasione di questi incontri e opportunitá, anche se non é sempre facile.
Un altro inconveniente può essere la limitazione delle possibilità. Non tutti i homeschoolers riescono ad avere un bel laboratorio di chimica come magari ce l’hanno le scuole. Le rappresentazioni teatrali nel contesto più piccolo della famiglia sono qualcosa di diverso da quello che si riesce a fare con tutta una comunità scolastica. Molte attività richiedono un gruppo più ampio. In questo punto, ottimi esempi ci mostrano gli homeschoolers americani, dove  a causa del loro elevato numero non hanno difficoltá a raccogliersi a gruppi per certe attività, escursioni e iniziative.
Per quanto ci riguarda, siamo contenti che i nostri figli abbiano avuto queste occasioni almeno in passato, grazie alla nostra scuoletta montessoriana. Forse in futuro ci saranno piú homeschoolers anche dalle nostre parti che ci consentiranno di fare gite, visite a musei ecc. insieme.
Un’altro svantaggio per tutta la famiglia puó essere riguardo le risorse: se uno dei genitori sta a casa per „fare scuola“ e non lavora, questo ha un’impatto concreto sul bilancio della famiglia. Il ché puó significare di dover cambiare stile di vita o fare sacrifici. Ovviamente dipende dalla situazione individuale, io ad esempio sono riuscita a lavorare  almeno un pochino da casa facendo traduzioni.

I vantaggi e gli effetti collaterali

Alcuni dei benefici (e effetti collaterali) possono essere visti come svantaggi – a seconda delle prospettive. Noi troviamo che sia un vantaggio che i nostri figli non necessariamente incontrino la violenza nel cortile di scuola e nell’autobus della scuola,  l’ingiustizia nella valutazione, l‘ eccessivo consumo dei media come una norma, le sigarette e l‘ alcool (parlo ovviamente per le esperienze che osserviamo nei dintorni, non per tutte le esperienze di scuola pubblica); che possono evitare lo stress di doversi alzare presto la mattina buttando giú in fretta la colazione, i compiti a casa che non finiscono piú, e dover tenere un ritmo della vita che non é il tuo – almeno in questa fase della crescita. Se si ritiene che uno dovrebbe abituarsi il piú presto alle brutture e le cattiverie della vita, vedrá questa cosa diversamente da noi.
Pensiamo che le persone che crescono –
espresso in modo poetico – con una normalitá delle cose buone e belle, avranno meno difficoltá ad andare avanti in questa direzione, contribuendo a migliorare il mondo. Chi cresce con l’ingiustizia, lo stress, il rifiuto e la repressione dei suoi interessi autentici, avrá piú difficoltá ad uscire da questo ciclo.

Un vantaggio per noi é che i bambini sono liberi nel loro apprendimento e  non crescono con  la sensazione di essere continuamente confrontati con quelli piú bravi o meno bravi. Non studiano per ricevere voti, per le pagelle o per la scuola, ma per sé stessi, per loro interesse. Non c’é bisogno di essere valutati perché loro sanno meglio di qualsiasi altra persona se potevano fare meglio. Hanno tutto il tempo che vogliono per rimanere a lungo su un tema che a loro interessa, e approfondirlo finché lo vogliono.

 

 

45 Antworten zu Homeschooling

  1. Flavia sagt:

    “Pensiamo che le persone che crescono – espresso in modo poetico – con una normalitá delle cose buone e belle, avranno meno difficoltá ad andare avanti in questa direzione, contribuendo a migliorare il mondo. Chi cresce con l’ingiustizia, lo stress, il rifiuto e la repressione dei suoi interessi autentici, avrá piú difficoltá ad uscire da questo ciclo. “

    La penso esattamente come voi. Se i bambini si abituano al “male“ (per generalizzare) lo accetteranno come la realtà. Se si abituano al “bene“ ( e di nuovo perdonami l’eccessiva semplificazione ) quando incontreranno il male, la violenza, i soprusi, non penseranno che è la norma e magari cercheranno di cambiare le cose.

    Anche per me poi è molto bello vedere come i rapporti in famiglia siano mutati, più si sta insieme e più ci fa piacere stare insieme. Il che non vuol dire vivere sempre nel paese delle meraviglie, con quattro piccoli dell’età dei miei le liti sono quasi infinite, ma si vede quanto sono legati fra di loro, si considerano l’un l’altro ‚migliori amici‘ ed è una cosa che scalda il cuore.

    Mi è piaciuta molto questa presentazione🙂

    Flavia

    • Sybille sagt:

      Grazie Flavia per il tuo commento… Immagino che con 4 bambini hai il doppio del movimento e dell’energia che gira in casa😉
      Sai che sto pensando di scrivere un libro (bilingue) su questa esperienza? Potremmo farlo anche insieme, no? peró pian pianino, nei prossimi anni, senza fretta…
      Buon finesettimana!

  2. Flavia sagt:

    L’idea del libro mi piacerebbe molto. In Italia oltretutto non credo esista una letteratura domestica a tale proposito, considerato quanto è poco conosciuto e praticato l’homeschooling.

    Buon finesettimana anche a voi !

    Flavia

    • Sybille sagt:

      Sí dai, piú ci penso e piú mi piace l’idea… poi faremo un „Giro d’Italia“ a presentare il libro… cosí finalmente riusciró a vedere un po‘ di piú dell’Italia…

  3. raffaella sagt:

    Grazie Sybille per questa bella condivisione dell’homeschooling come la state vivendo nella vostra famiglia. Peccato essere lontane…

    Raffaella

  4. Grazie Sybille,

    ho letto con molta attenzione. Come credo di averti già detto, ritengo che l’esperienza degli homeschoolers abbia molto da insegnare anche a chi non lo è. Quanto meno come stimolo a non dare le cose per scontate. Temo che il fattore economico possa però condizionare pesantemente questo genere di scelta, tanto più – mi è difficile non pensarlo – in famiglie numerose, dove il lavoro di entrambi i genitori risulta spesso essere lo snodo tra sopravvivenza economica e vera e propria indigenza. Inoltre, un fattore che trovo raramente esplicitato ma che – per quel che mi riguarda – ho spesso osservato nel contesto generale dei blog di homeschoolers che frequento, è il fattore ambientale: faccio fatica a ricordare homeschoolers d’appartamento o cittadini. Sembra che questo genere di scelta si inserisca con alta frequenza statistica in scelte e/o possibilità di vita in ambienti rurali, o in piccoli centri dove è possibile un forte contatto con la natura.
    Mi piacerebbe sapere cosa pensi di questi due temi: questione economica, questione ambientale. Grazie.

    Un caro saluto
    d.

    • Sybille sagt:

      Grazie Daniela per le due domande interessanti.
      Sí hai ragione, ho notato anch’io che la scelta dello homeschooling spesso si aggiunge ad altre scelte fatte in precedenza, come dove abitare, quanto tempo avere a disposizione per la vita in famiglia, quanti figli desiderare, la compatibilitá fra professione-lavoro-casa e i tempi della famiglia. A parte le possibilitá economiche, alla base di tale scelte ci sta quasi sempre una certa visione del mondo, della vita, della famiglia e dei valori personali.
      Sulla questione economica é inutile dire che la maggiorparte delle famiglie ha grosse difficoltá a far quadrare i conti e spesso non é possibile nemmeno pensare a mollare per avere piú tempo per i figli. Molti genitori soffrono di questo ma non ne possono uscire perché qui non stiamo parlando di vere alternative o di scelte, ma proprio di necessitá di mantenere la famiglia e la casa. Per me questo é davvero un disastro sociale. So che altri la vedono in maniera diversa (ho appena sentito dire che ai bambini non fa bene stare piú di due ore al giorno con le proprie madri e dovrebbero obbligare per legge l’asilo nido, mah), credo che sia davvero triste quando “si vorrebbe ma non si puó”, ecco. Per quanto mi riguarda, so che un giorno saró senza pensione e senza niente, sempre a carico di qualcuno, per via della scelta di questo stile di vita; d’altronde sono (e siamo) disposta a rinunciare a macchine, viaggi e cuscini di sicurezza economica pur di poter vivere cosí. Certo che se „dovesse capitare qualcosa“, anch’io dovrei fare un passo indietro e cercare altre soluzioni, per intanto andiamo avanti cosí.
      Comunque le stesse domande si pongono ad esempio sulla cura dei nonni o di familiari disabili: c’é chi é disposto a farlo direttamente a casa sua all’interno della famiglia (come una volta era la norma), c’é chi per vari motivi (anche di ambiente adatto e spazio, per motivo economico-lavorativo, di competenze, di tempo) opta per la casa di riposo o un’istituto o chi per la badante o qualcos’altro.
      Certamente non é facile decidere come voler vivere, non lo é per nessuno credo, e lo si puó fare solo di volta in volta guardando la propria situazione (che puó anche cambiare da un giorno all’altro), le proprie visioni della vita, i propri percorsi personali. Peró é una domanda che bisognerebbe porrsi piú di una volta o due (Come voglio vivere?), appunto perché facciamo esperienze, cambiamo aspettative, conosciamo altri modi, troviamo occasioni diverse, abbiamo voglia di percorsi nuovi in continuazione…

  5. SaRaksha sagt:

    Io non conoscevo questo metodo prima di trovare il tuo blog, quindi questo articolo per me è molto interessante, perchè la curiosità di capire come e cosa può essere per me è molta (anche per allontanare gli stereotipi che lo immaginano come qualcosa di antiquato o estremista).
    Credo che come tutti i sistemi abbia molti pro, ma anche qualche contro, o meglio dire, forse, qualche conseguenza di cui bisogna essere coscienti (niente al mondo è solo bianco o nero).

    Io sono sempre stata una cittadina (nel senso che ho sempre vissuto in città) e probabilmente lo sarà sempre in un modo o nell’altro perchè faccio fatica a vedermi lontano da tutte quelle comodità che una città ti offre (poi si può discutere sulla grandezza della città), mentre posso benissimo rinunciare ad un giardino. E condivido il commento che relaziona molto l’Homeschooling al vivere a contatto con la natura, anche se credo che non sia una condizione sine qua non. Forse è solo un po‘ più difficile per chi vive in città?

    Economicamente può essere un problema, è vero, ma oltre a questo e alla forte volontà di farlo oppure no, secondo me c’è da riflettere sul fatto che non tutti possiamo essere bravi ad insegnare. Per esempio: mio padre è uno che non ha mai avuto pazienza. Imparare qualsiasi cosa con lui, anche se la sua cultura è vastissima, sarebbe stato interessante, forse, ma un incubo sul piano personale. Quindi ritengo sì sempre molto utile che i bambini siano liberi di scegliere se si sentono bene con il metodo oppure no.

    D’altra parte bisogna cercare di capire se imparano oppure no. Immagino che solitamente imparino molto di più che a scuola, ma non faccio neanche troppa fatica ad immaginare a mamme iperprotettive ed esageratamente fiere dei propri figli secondo le quali va tutto bene dove in realtà sono presenti grossissime lacune. E‘ bellissimo non avere valutazioni, ma spero che sia altrettanto chiaro per quelli che praticano l’homeschooling che dei traguardi e dei livelli da rispettare ci sono. (Nel tuo caso è chiarissimo che ci sono, non era una critica personale, solo una paura, forse preconcetta).

    Altre riflessioni: è bellissimo imparare perchè si vuole, mi sembra uno studio quasi di tipo universitario. Quindi bellissimo, davvero. Temo solo che il rientrare nel sistema scolastico „normale“ possa poi essere un trauma da questo punto di vista. Tu cosa ne pensi?

    Infine: sono d’accordo che „Chi cresce con l’ingiustizia, lo stress, il rifiuto e la repressione dei suoi interessi autentici, avrá piú difficoltá ad uscire da questo ciclo“. Penso pero‘, anche, che bisogna fare in modo che i ragazzi crescano con la coscienza che queste cose esistono per non prendere colpi troppo duri in seguito.

    Continuo a seguirti con interesse. Sia mai che un giorno….

    • Sybille sagt:

      Di fatto esistono homeschoolers di cittá, forse non é piú difficile ma diverso. Dipende comunque anche molto dal metodo di homeschooling che si sceglie: fare „come a scuola“ o piú in stile Unschooling o altro ancora, diciamo che faccio difficoltá ad immaginarmi una giornata libera e indipendente in un piccolo appartamento al 10° piano in cittá; poi ovviamente dipende anche da come la famiglia gestisce la giornata…
      Certo che esistono persone che forse non sono „adatte“ a insegnare – possono essere genitori ma pure insegnanti e maestre (basta aprire i giornali per rendersi conto). Ecco l’importanza della scelta dei bambini, dev’essere una scelta loro, di questo sono convinta. Non é mai troppo presto ad imparare a scegliere e a sentirsi presi sul serio…
      Sul fatto che bisogna „cercare di capire se imparano“, beh diciamo che é impossibile che un bambino interessato davvero, NON impari! Bisogna scegliere se gli obiettivi imposti dal programma statale sono anche quello che vuoi e ti aspetti dall’insegnamento tu. Se credi che attraverso test e esami venga fuori quello che il bambino ha imparato, allora é un punto. Io sono convinta che da test ed esami come sono fatti oggi escono soprattutto le cose imparate a memoria, ecco perché per me non ha importanza come i miei figli superano i test di idoneitá (con quale voto). Per me sono piú importanti le cose „invisibili“ che non possono uscire con un semplice test domanda-risposta… il modo di pensare, di avvicinarsi alle cose, di vivere insieme, di assumersi le responsabilitá ecc.
      Ci sono moltissime esperienze di ragazzi che, dopo l’esperienza di homeschooling o anche di scuole alternative, non hanno trovato molti problemi (sempre che sia la loro scelta di cambiare sistema). Si sa che all’inizio loro sembra strano che alle 9 suona una campanella e all’improvviso non si fa piú inglese ma geografia (sia in homeschooling che in metodi montessoriani ed altri si rimane ad un tema finché il bambino lo vuole) e altre piccolezze. Il figlio maggiore della famosa famiglia Dudek in Germania (homeschooling nonostante sia vietato dalla legge) é entrato alla 10° classe per poter ricevere il diploma, é stato subito il primo della classe e non ha avuto né problemi con i compagni né con i professori che avrebbero voluto che lui continuasse con gli studi (ma lui ha preferito diventare falegname). Esistono anche alcuni studi su come gli homeschoolers abbiano continuato il loro percorso educativo/formativo/professionale. Insomma, io paura di „traumi“ non ne ho perché so che quando un ragazzo sceglio qualcosa di sua volontá, ce la fa di sicuro ad adattarsi ecc.
      Infine, mi pare che non sia possibile vivere talmente fuori dal mondo di non rendersi conto di quanta ingiustizia e quanti problemi sociali ci sono. Sí, forse se uno decide di non aprire mai un giornale, un sito internet, accendere la radio, leggere libri, parlare con altre persone… ma faccio davvero fatica ad immaginarmi questo.😉
      È importante sapere che esistono alternative, poi comunque la scelta che si fa é piú felice perché si SA che casomai un’altra via é possibile. E dobbiamo renderci conto che questo vale per molte piú cose della vita che forse pensiamo. Molte piú cose possono essere una scelta consapevole e le si puó vivere con la sensazione di aver scelto, e non di „dover per forza“. Auguri!

  6. Petra sagt:

    Also ich habe soeben deinen Block durch reinen Zufall entdeckt und sofort gelesen – ich muss sagen ich bin hin und weg, dass sowas überhaupt möglich ist und dass du es soooo gut schaffst – das ist ja eine gewaltige Herausforderung speziell für die Mutter
    Also gaaaanz großes Kompliment kann ich da nur sagen – ich könnte mir das bei meinen beiden (Antonia 1996 und Paul 2000) nicht vorstellen – die motzen ja so schon, wenn sie ihr Instrument üben sollen !

    lg Petra (aus Salzburg )

  7. Alchemilla sagt:

    Sono profondamente affascinata da quest’esperienza.
    Credo sia meraviglioso.
    Ho due perplessità. Una è la socialità che hai spiegato ma mi resta ancora qualche dubbio.
    L’altra è il fatto che faticherei a dosare il tempo, rischiando di chiedere troppo o troppo poco.

    Anche io sono del 74 mio marito del 70 e abbiamo una figlia del 99, l’altra del 2002. E tutti e quattro adoriamo il SudTirol!!!Non perché siamo sciatori, non lo siamo proprio…

    • Sybille sagt:

      Benvenuta Alchemilla, mi fa piacere aver trovato il tuo messaggio!
      Purtroppo sulla socialitá non posso dire molto di piú di quello che ho giá detto, diciamo anche che le parole e le spiegazioni vanno bene fino ad un certo punto ma poi o c’é l’esperienza diretta o non si riesce a capire se non la si vive (o la si puó osservare da vicini, in reale). Anche i nonni ad esempio all’inizio avevano questo dubbio, poi vedendo come funzionano le cose in realtá, che i ragazzi comunque hanno amici, sono socievoli, insomma sono „normali“, hanno archiviato il dubbio.😉 Peró come sempre di sicuro non si puó generalizzare, cosí come ci sono molti bambini che frequentano normalmente la scuola e si sentono soli e persi (si puó essere soli anche quando si é in mezzo a altre persone, come succede infatti piú nelle cittá che nei paesi, quando le persone muoiono in casa e vengono trovate settimane dopo perché nessuno si era accorto o si era occupato…), sicuramente il fenomeno potrebbe crearsi anche senza scuola, dipende anche da dove si vive, come si vive, con chi si vive, quali occasioni hai o crei per gli incontri ecc. Ad esempio la mia blog-amica Dawn dopo molti anni di homeschooling ora si é trasferita in un’altra cittá e i bambini hanno deciso di voler frequentare la scuola perché qui non conoscono nessuno.
      Invece l’altra domanda sul dosaggio del tempo: il metro per misurare la dose giusta é quello di seguire i bambini, i loro interessi, la loro capacitá di concentrarsi, che cambia da giorno in giorno, quando un giorno magari scrivono una storia di 4 pagina di spontanea volontá, due giorni dopo non hanno la forza di scrivere due righe (e si decide di fare qualcos’altro). „Chiedere troppo poco“ non esiste quando é il „programma interiore di sviluppo e di crescita“ del bambino che decide, e tu, mamma e papá, fai solo l’assistente che propone certe attivitá o contenuti che in questa fase ti sembrano adatti. La cosa cambia invece se il tuo stile é quello di fare tutto quello che si fa a scuola, seguendo non un programma individuale ma quello „di scuola“, ma a quel punto lascerei perdere l’homeschooling perché per me non sarebbe compatibile…
      Nemmeno noi siamo degli sciatori. Adesso passeró sul tuo blog, a presto!
      A proposito, bel nome, da noi esiste un’associazione di donne che si chiama Alchemilla e si occupa di donne, lavoro e tempi…

  8. Alchemilla sagt:

    Grazie Sybille, credo che tu mi abbia risposto benissimo, chiarendo perfettamente i miei dubbi.
    Io ti ammiro molto e ammiro tutte le mamme che fanno questa scelta, credo che ci sia grande amore per i figli in questo ma anche grande creatività.
    Grazie per essermi venuta a trovare e aver contribuito con le tue parole che apprezzo molto.
    Spero resteremo in contatto.
    Ciao.

  9. France sagt:

    Invece l’altra domanda sul dosaggio del tempo: il metro per misurare la dose giusta é quello di seguire i bambini, i loro interessi, la loro capacitá di concentrarsi, che cambia da giorno in giorno, quando un giorno magari scrivono una storia di 4 pagina di spontanea volontá, due giorni dopo non hanno la forza di scrivere due righe (e si decide di fare qualcos’altro). “Chiedere troppo poco” non esiste quando é il “programma interiore di sviluppo e di crescita” del bambino che decide, e tu, mamma e papá, fai solo l’assistente che propone certe attivitá o contenuti che in questa fase ti sembrano adatti.

    Ciao Sybille, pian piano sto esplorando il tuo ricchissimo blog-diario che mi permette di riflettere su molte tematiche didattiche ed educative. Io sono insegnante da mooolto nella scuola pubblica, tuttavia condivido molte delle tue perplessità e delle tue osservazioni.
    Certe volte la scuola sembra fatta solo per quelli che resistono a ritmi e tempi, a programmi ben definiti, a stili di apprendimento unici.
    Anch’io ho dovuto spostare mio figlio dalla classe e dalla scuola cui era stato destinato ad altra classe e scuola dove io lavoravo e che era riuscita a condividere percorsi diversificati…
    Ho copiato una parte del tuo racconto, quella relativa al ruolo degli insegnanti…dei genitori nel tuo caso ma generalizzabile a tutti quelli che si occupano del bambino che apprende…Infatti credo proprio che il ruolo dell’insegnante non sia affatto quello di organizzare tutto e dare tutto pronto ai propri alunni, ma quello di proporre, guidare, consigliare, supportare il percorso di apprendimento…insegnante come regista e non come unico attore!
    Credo che la scuola debba cambiare, passare dalla scuola dell’insegnamento a quella dell’apprendimento…ed ecco allora che si avvicina alla visione di scuola che tu hai disegnato…
    Complimenti carissima,
    stai sperimentando questa situazione con uno spirito pedagogico davvero esemplare!
    A presto
    france

  10. fede sagt:

    Ciao, sono mamma di tre bimbi. Ho sempre cercato di approfondire e mettere in pratica la pedagogia montessoriana, e ho la fortuna di avere attorno a me tante occasioni di confronto e di apprendimento (amiche, serate, materiali).
    Eppure vivo e lavoro nel caos di una grande città, il mio stile di vita è decisamente „cittadino“, il ritmo della mia vita è incalzante, il mio lavoro è quanto di più lontano dalla natura e dal sociale si possa immaginare!😉
    Ma non saprei rinunciarvi!
    Certo vorrei essere un pochino più lenta, dedicare un pò più tempo a cucinare per la mia famiglia,… Eppure capisco che tutto ciò che tu vivi è tanto affascinante quanto incompatibile con il mio modo di essere più profondo.
    Ma la rara ricchezza di blog come il tuo, sta proprio in questo: nel far capire la ricchezza e la bellezza della vostra scelta di vita, di renderla affascinante, ma lasciando la consapevolezza che si tratta di una scelta bella tanto quanto le altre. Così stasera andrò a letto non sentendomi „meno“ o „incapace“; ma pensando che anche se non so cuscinare bene, se non attaccherò mai un bottone o un filo, stiamo cercando di crescere bimbi felici e consapevoli! le nostre scelte di sobrietà quotidiane, il consumo critico, la spiritualità, le bellissime relazioni con tutti gli amici, le letture, i giochi, gli sport, la creatività .. Abbiamo i nostri ritmi e le nostre modalità. E per quanto siano diverse da quelle di cui parli, mi sento così vicina e in sintonia con la tua serenità!
    Scusa se sono state prolissa e un pò sentimenatel, ma è bellissimo e importante leggere blog come il tuo! f.
    p.s. ci sono arrivata da http://perfectioconversationis.blogspot.com/

    • Sybille sagt:

      Grazie per il tuo simpatico e sincero commento.
      Infatti, ci sono tantissimi modi di vivere, e i modi possono anche cambiare nel tempo. È importante comunque lasciarsi tutta la libertá di scelta possibile, anche di sognare di un futuro diverso, dando il meglio di sé stessi nel presente, e – come dici tu – fare il possibile di rendere compatibile la vita quotidiana con le proprie aspettative, le prioritá, il modo di essere e di „sentirsi veri“. Certo che bisogna sempre, scegliendo una cosa, rinunciare ad altre, é cosí anche per noi, l’importante é che non si sentano le rinunce come un peso troppo grande.

      Eh-eh, con bottoni e fili anch’io devo comunque ancora fare amicizia…😉

  11. ann sagt:

    una curiosita‘, io vivo in USA e qui l’homeschooloing e‘ ovviamente possibile e anche piuttosto comune.
    Ma in Italia e‘ possibile dappertutto o e‘
    legale solo nella tua regione,che se ho ben capitop e‘ una regione a statuto speciale?

    • Sybille sagt:

      Ciao! L’homeschooling o istruzione familiare, é previsto dalla Costituzione Italiana e percio´possibile in tutta l’Italia. Puó darsi che qualche regolamento di attuazione (tipo come gestire gli esami di idoneitá e i controlli) sia differente da regione in regione (almeno cosí sembra a me).
      Per l’aspetto legale, leggi qui.

  12. Elisa sagt:

    Ciao, Sybille!
    Innanzitutto… piacere di conoscerti! Seguo i tuoi blog da alcuni mesi, e nutro una profonda ammirazione nei tuoi confrontii. Io sono Elisa, mamma di 4 bimbi di 5, 4, 3 e 2 anni, ed in attesa del quinto!
    Con mio marito, stiamo valutando da un po‘ di tempo la possibilità di fare homeschooling anche per la scuola primaria, proseguendo -a tutti gli effetti- ciò che stiamo facendo e vivendo ormai da anni. La nostra giornata è già costellata da attività, esperienze, giochi, scoperte ed esplorazioni in stile „scuola familiare“. Io sono educatrice di nido e maestra, ed entrambi siamo laureati… quindi, credo che -anche a livello di „requisiti tecnici“- non dovremmo incontrare grossi ostacoli burocratici. Quello che ancora costituisce perplessità, è un po‘ il fattore economico, un po‘ la complessità dell’esperienza con „una classe“ eterogenea d’età, tutti a scalare di un anno. Tu che ne pensi? Noi viviamo in appartamento, ma in una bella cittadina emiliana molto tranquilla, in cui è facile e frequente il contatto con la natura…
    Ciao e a presto! Elisa

  13. Elisa sagt:

    Grazie tante per la segnalazione!!!
    Cirisentiremo sicuramente più avanti, non appena avremo preso una decisione (più o meno) definitiva…

  14. Toth Peter sagt:

    Zitat:
    „Für John endete sein offizielles Homeschooling im Juni 2010 mit Bestehen der staatlichen Prüfung zum Abschluss der Mittelschule (als Privatist); nur bis zum Mittelschule-Level besitzen wir Eltern die rechtlich vorgesehenen technischen Voraussetzungen, Bedingung für die Erlaubnis zum Hausunterricht in Italien.“

    Kannst du das bitte noch ausfuehren? Werden ab einem bestimmten Alter die Kinder wieder zwangszugefuehrt zur SChule? Was heisst Mittelschule?

    Wir sind sehr angetan von eurer offener Art, wie ihr zwischen Homescholing, Unschooling und Freien Schule differenziert, ohne die Toleranz zu verlieren. Wunderbare Synthese! Danke!

    • Sybille sagt:

      Hallo Peter! Es ist so geregelt, dass die Unterrichtenden (in diesem Fall die Eltern, wir) von der Ausbildung her eine Stufe mehr haben müssen als das Level, das sie zuhause unterrichten möchten. Um auch das Oberschul-Level als Homeschooling zu machen, müssten ich oder mein Mann einen Doktortitel haben, was nicht der Fall ist. Für das italienische Gesetz muss man die „technischen (also entsprechenden Schulabschluss ein Level höher) oder wirtschaftlichen Voraussetzungen“ (man weist nach, dass man Privatlehrer einstellt) haben. Mittelschule ist bei uns das sechste bis achte Schuljahr. Ab dem achten Schuljahr ist es möglich, die staatliche Abschlussprüfung zu machen. Ohne diese ist eine weitere Ausbildung – sei es schulisch wie auch beruflich – nicht möglich.

  15. Alessandra sagt:

    Ciao! Ho letto con interesse il tuo blogesonk contenta di poter condividere finalmente tutto ciò a cui ho sempre pensato ma nom sono riuscita ad esprimere. Ho tre figli e sono sempre più convinta di praticare l’homescholing dal prossimo anno. Sto cercando di capire come muovermi tra burocrazie e pregiudizi… Abito in Piemonte e mi piacerebbe se ci fossero altre persone vicine. Grazie per il tuo preziosissimo contributo a presto alessandra

  16. maria isabel morniga sagt:

    ciao , sybilla , piacere di conoscerti , gia il tuo nome è carino , mi chiamo Maria Isabel Morniga , abito nella provincia di Fermo , in un piccolo paese collinare tipico della zona , sono di origine italo-argentina , abbiamo emigrato nel 2002 per cuestioni economiche , tutta la familia composta da papa , mammma e quattro figli, dal inizio non è stato facile il tema scuola , venivamo da una realta diversa , oggi sono gia sette anni che mandiamo i nostri bambini a scuola , ogni giorno mi faccio questa domanda : Per che? a cosa serve tanto stress y corre-corre , è tanto bello imparare … perche deve essere cosi ? Ho visto i miei figli contenti per tante cose visute a scuola , ma a sua volta hanno visuto picoli traumi ,sopratutto emozionalmente , I miei bambini sono molto creativi e io ho sempre stimulato questa creativita a casa , tenendo sempre a mano , tempere, creta e scatoloni . Non ho mai comprato loro giochi eletronici , preferisco il lego . Adesso la figlia piu grande ha 18 anni , e studia in una scuola profesionale con indirizzo linguistico , li piace molto ed è molto brava , ha gia avuto l’opportunita di viaggare . la seconda studia scuola d’arte (ti pareva ) mi restano i due piccoli , l’unico maschieto che adesso fa la prima media (undici anni) y la piccola sophie che fa la terza elementare , ed è questa ultima figlia che sta manifestando di piu il disaggio a scuola , anche se ha buone notte , è tratata como lenta e fanulona , molto distrata , io sto pensando seriamente al homeschooling , sto cercando tutta l’informazione al respeto sopratutto la parte legale e burocratica , non lo so , devo prendere una decisione che non è facile , è como andare controcorrente , ho gia avute esperienze del genere col parto in casa , ed è stata dura , quindi prima vorrei avere tutte le prospetive del caso , cara , ti saluto …. e ti invio un abraccio ….Ah sono entrata a questi siti publicati qua sopra ! grazie !

    • Sybille sagt:

      Ciao e grazie del tuo messaggio e di aver raccontato la vostra storia!
      Sí, benissimo se vai a trovare i siti che ho indicato, aiuteranno di certo a trovare la risposta „giusta“! E poi comunque mi sento di dire di provarci, con l’homeschooling, almeno un anno e poi si vedrá: se non si prova non si sa se puó essere la scelta giusta, e il reinserimento a scuola lo si puó fare sempre, con l’homeschooling non deve essere per forza una scelta „per sempre“ senza possibilitá di tornare indietro! In ogni caso é un’esperienza da cui guadagnano tutti. Ti abbraccio e vi faccio tantissimi auguri, intanto continua ad informarti e magari riesci anche a trovare una famiglia homeschoolers nella vostra zona, poi sono sicura che la risposta giusta la troverete nei vostri cuori.
      Se vuoi, riscrivimi ancora. ciao!

  17. maria isabel morniga sagt:

    si grazie tante , sybilla , certo che voglio riscriverti , vorrei tanto parlare con te e sentire di persona (voglio dire sul chat o skipe o telefono ) la tua esperienza con i tuoi bimbi , grazie anche per il dettaglio de “ non deve essere per forza per sempre“ e molto chiaro , mi ha aiutato tantissimo . A presto!

  18. JenMuna sagt:

    Liebe Sybille,
    endlich habe ich mal ein wenig Zeit gefunden mich ein bisschen durch deine allgemeinen homeschooling Beiträge zu lesen (und mich durch die Archive zu wühlen;)), danke für deine unermüdliche Arbeit und dein unermüdliches Schreiben!;) Ich befasse mich schon länger mit dem homeschooling Thema, habe es aber noch niemals so richtig vertieft, weil es hier in Deutschland nicht wirklich relevant ist für uns.. und trotzdem werde ich irgendwie fast täglich oder zumindest wöchentlich mit großen, ziemlich massiven Problemen aus Schule und Kindergarten konfrontiert, ich führe ehrenamtlich ein Bildungszentrum („muslimischer Frauen und Kinder“ beschränkt sich natürlich nicht nur auf „Muslime“;))..es geht da nicht um die Frage ob Schwimmunterricht oder nicht, es sind manchmal eher andere sehr subtile Dinge, psychische „Aufhetzung“ gegen die muslimischen Eltern und gegen den eigenen Glauben (den Islam), die Probleme fangen oft schon im Kindergarten an, Eltern berichten dass die Kinder „missioniert“ werden, ihnen Schweinefleisch „untergeschoben“ wird, ihr eigener Glaube abgelehnt wird (mir ist durchaus bewusst, dass das allgemeine (durch die Medien ziemlich negativ begünstigte) „islamische“ Bild sehr schlecht ist und es tatsächlich ja auch viele Missstände im Islam gibt, die meiner Meinung nach aber nicht aus dem Islam herauswurzeln, denn der Islam widerspricht sich mit solchen gewaltsamen Dingen und Handlungen..leider wissen das sogar Muslime oft nicht. Jedenfalls wurde meine Ansicht, dass „Erziehungspersonen“ und Lehrpersonen sich vielleicht doch mal objektiver informieren, als bei RTL und Co., ziemlich schnell danieder geschlagen. Lange Rede, kurzer Sinn..ich erlebe ständig (auch ich selber), dass von vielen Menschen (und nicht nur von Muslimen) nicht INTEGRATION, sondern ASSIMILATION erwartet/gefordert wird. Ich hatte an der Uni mal ein sehr schönes Seminar über „Integration“: Integration bedeutet eigentlich, dass ein Mensch so wie er ist, mit seiner Religion und seinen Werten aufgenommen wird in der Gesellschaft wie er ist (unter der Voraussetzung dass diejenige Person natürlich ihren Teil dazu beiträgt: Sprache, Teilnahme usw..), tatsächlich wird hier also sehr oft eine Assimilation gefordert..das spüren wir in Kindergärten, Schulen usw.. oft führt das zu einem zurückziehen/Rückzug der Muslime, sie verschließen sich und dann wird ihnen vorgeworfen sie würden sich nicht integrieren..merkwürdig irgendwie;) Da auch homeschooling hier nicht erlaubt ist, führt das letztendlich auch zu dem Gedanken raus aus Deutschland und so geht es momentan sehr vielen..mal sehen wo uns das noch hinführt..
    Lg JenMuna
    ps: entschuldige den langen „Brief“;)

    • Sybille sagt:

      Vielen Dank JenMuna für diese Zeilen und deine berührend geschilderten Erfahrungen.
      Ja, ich sehe das was du beschreibst als ein Symptom im Bereich Bildung und Erziehung und auch Gesellschaft, ein Symptom für mangelnden Respekt allgemein. Das, was du in Dingen Kultur und Religion (Integration vs. Assimilierung) beobachtest, schlägt sich auch in vielen anderen Aspekten nieder. Klar ist es einfacher, Menschen „zu verwalten“, mit ihnen umzugehen, wenn eine gewisse „Gleichschaltung“ da ist. Verschiedenheit hingegen ist immer eine Herausforderung, und zwar für alle Seiten. Das bedeutet, dass man sich damit auseinandersetzen muss – und das ist immer mühsam, weil man sich dabei „bewegen muss“ und „lernen“ muss, und womöglich die eigenen Wahrheiten neu bewerten, die Sicherheiten hinterfragen und evtl. auch aufgeben oder verändern.
      In einem vom Minderheitendenken und -fühlen geprägten Land wie Südtirol erlebe ich das ja ständig im Hin und Her der deutschsprachigen und italienischen Kultur (die ladinische Kultur wird eh immer einfach vergessen). Gerade findet wieder eine Streiterei statt, weil der Staat anscheinend das Singen der italienischen Hymne in den Schulen gesetzlich verankern will, das kann die deutschsprachige Kultur („wir“ waren ja bis 1918 österreichisch/tirolerisch) natürlich nicht einfach so akzeptieren, heißt es doch im Text der Hymne, „der österreichische Adler hat die Federn verloren“ usw. und sie ist durch und durch nationalistisch (abgesehen davon, dass sie total frauenfeindlich ist) – da fehlt es einfach an Sensibilität und Feinfühligkeit den (in diesem Fall ethnischen) Minderheiten gegenüber. Ähnliches kommt bei anderen Minderheiten vor. Und am einfachsten ist es natürlich, bei den Kindern anzusetzen, in jederlei Hinsicht. Klar ist es schwieriger und mühsamer, ein Kind mit seinen Eigenheiten zu akzeptieren, genauso wie es mühsam sein kann, einen erwachsenen Menschen so anzunehmen wie er ist. Da werden lieber von einer Mehrheit (kultureller, sprachlicher, religiöser, …) einfach Ziele vorgesetzt, die erreicht werden müssen, damit man „richtig“ ist – das ist das Schlimmste, finde ich, wenn jemanden, egal ob Kind oder Erwachsener, ständig das Gefühl vermittelt wird, er sei nicht „richtig“ durch sein Anderssein. Das hat so schlimme seelische Auswirkungen, da werden Wunden gerissen, die lange nicht heilen…!!
      Ich weiß z. B. bei uns hier oft nicht, ob ich lachen oder weinen soll, wenn es auf der einen Seite heißt: „Warum sollen wir Italienisch lernen, in einigen Jahren sind wir ja doch wieder bei Österreich“ – und auf der anderen Seite: „Dieses dumme Deutschlernen-Müssen! Wir sind doch in Italien! Die sollen doch nach Deutschland gehen (!) wenn es ihnen hier nicht passt.“! Zum Glück gibt es natürlich auch viele Andersdenkende und ganz tolle sprachgruppenübergreifende und multikulturelle Organisationen wie die OEW, die sehr gute Arbeit in der Gesellsschaft und Öffentlichkeit leisten. Ich selbst fühle mich am wohlsten in „gemischter“ Gesellschaft, wo irgendwie alle „ein bißchen anders“ sind, jede und jeder auf ihre/seien Weise. :))
      Ich teile deine Auslegung von Integration zu 100 %. Und dass die Assimiliation zu Rückzug führt, genau davon kommen dann die eben zitierten Haltungen vom „Wir sind wir so wie wir sind und basta“. Du kannst dir ja vorstellen, dass die Menschen, die aus anderen Ländern herziehen, sich eine ganze Weile lang hier nicht auskennen und nur den Kopf schütteln. Ein aus Albanien stammender Bekannter äußerte sich kürzlich in diesem Sinne.
      Ja, das ist wirklich schlimm dass man in Deutschland nicht homeschooling machen darf. Schon das Wissen, dass es diese Möglichkeit nicht gibt, ist schlimm, es würde ja nicht heißen dass alle Interessierten sich dann auch wirklich dafür entscheiden. Es wäre einfach eine mögliche Alternative, manchmal auch nur für eine gewisse Zeit, es ist ja nie eine Entscheidung für immer. So, wie man vielleicht eine Weile nur selbstgebackenes Brot isst, und vielleicht unter anderen Bedingungen (z. B. Zeit) kauft man’s doch lieber in der Bäckerei.
      Ich werde ja ziemlich oft damit konfrontiert mit dem Thema Deutschland/Homeschooling, weil viele sich über den Blog darüber informieren. Da wir in Südtirol eine deutschsprachige Mehrheit sind, könnte das für manche bundesdeutsche Familien interessant sein von wegen Auswandern, zumindest für die bildungspflichtigen Jahre der Kinder.
      Liebe Grüße inzwischen, und wenn du mal – man weiß ja nie – konkrete Südtirol-Infos brauchst, schreibe mir einfach.🙂

  19. maria carlotta pucci sagt:

    Ciao Sybille, leggo soltanto oggi della vostra bella esperienza e condivido con gioia e commozione le idee e le motivazioni che vi hanno portati a fare questa importante scelta.
    Anche noi per i nostri figli abbiamo scelto per la scuola familiare e adesso che i più grandi frequentano le scuole superiori possiamo senz’altro attribuire all’esperienza fatta il merito di aver mantenuto vive in loro e in noi la curiosità e l’apertura verso gli altri e, tra le altre cose, una spiccata sensibilità artistica.
    Siamo consapevoli che ci siano stati fortunatamente e inevitabilmente anche dei limiti di esperienza e di crescita ma il nostro obbiettivo non era di creare per loro e per noi una situazione perfetta ma, in quanto esseri umani, mossi da un profondo rispetto per la vita, l’intento è nato dal nostro istintivo „spirito di sopravvivenza“.
    Per indole cerchiamo di cogliere l’attimo, di salire sul treno che passa, di vivere la vita mettendoci alla prova, abbiamo sempre creduto nei percorsi più impegnativi credendo che la solida intenzione, l’atteggiamento trasparente e la passione per la vita possano essere più efficaci di mille parole pronunciate, lette o semplicemente ascoltate.
    Le rare volte in cui abbiamo avuto la fortuna di incontrare di persona famiglie che hanno fatto una scelta simile, è stato per tutti noi una forte emozione, spero quindi di poterci incontrare presto anche con voi. Buona giornata maria carlotta pucci

    • Sybille sagt:

      Ciao Maria Carlotta,
      ti ringrazio tanto per questo prezioso contributo. Condivido molte delle cose che hai raccontato qui. Buona settimana e buon proseguimento!

  20. sonia sagt:

    ciao. Ho trovato l’indirizzo del tuo blog in un sito-forum per la didattica e il sostegno nelle scuole, e mi sono incuriosita.
    Ho girato un po in lungo e in largo tra le pagine che hai creato.
    Mi complimento per i tuoi lavori artistici, davvero belli!
    Mi sono ritrovata in molte cose. E ho trovato nelle tue pagine e link spunti per cercare e fare lavori „creativamente-didattici“ con un ragazzo down che seguo.
    Fino ad ora non mi sono presentata. scusa. Mi chiamo Sonia, sono un educatrice, lavoro e vivo a Ravenna. Ho il mare vicino, ma amo la montagna…quando posso vado in trentino oppure sui nostri Appennini.
    Ti saluto… Buone cose.

    • Sybille sagt:

      Ciao Sonia, grazie per il bel messaggio che hai lasciato qui e che mi fa molto piacere! Ti auguro buon proseguimento, stai facendo un lavoro importante.
      un caro saluto,
      Sybille

  21. vale sagt:

    ciao sono la mamma di un bimbo che dovrebbe iniziare la seconda elementare. Nell’estate ho iniziato a documentarmi su questa tecnica di studio alternativa e l’ho trovata molto interessante (vista anche l’esperienza scolastica dell’anno passato). Volevo chiederti come far digerire ai familiari questa scelta e se i primi mesi sono stati particolarmente difficili. Grazie e un bacio. Vale

    • Sybille sagt:

      Ciao, non saprei come risponderti, secondo me é difficile „far digerire“ qualcosa a qualcuno che non conosce. Noi la decisione l’avevamo presa tutti insieme e perció mi manca questa esperienza, nessuno doveva essere convinto. Per quanto riguarda la famiglia piú allargata (nonni ecc.) hanno osservato per un po‘ e poi visto che tutto stava andando bene. No, i primi mesi non sono stati difficili, anzi particolarmente piacevoli per la „nuova libertá“ (non dover uscire di casa la mattina, studiare secondo i propri ritmi ecc); ma probabilmente perché uscivamo da un’esperienza di „homeschooling collettivo“/scuoletta montessoriana, dunque non avevamo dubbi su „come fare“.
      Ti consiglierei di confrontarti con le esperienze di altre famiglie homeschooler, ad esempio nel forum di Educazione Parentale.
      Tanti auguri!
      S.

  22. […] Sybille Kramer arriva dalla provincia di Bolzano e lavora come illustratrice/artista e offre sostegno per l’apprendimento individuale. Sybille ha esperienza presso una scuola autogestita con metodo montessori/wild (in parte come insegnante), e cinque anni di educazione parentale alle spalle. Dopo aver superato l’esame di terza media come privatisti ora, i suoi due ragazzi, frequentano la scuola superiore. Sybille racconta come si sono svolti gli anni di educazione parentale con i due figli, come hanno vissuto gli esami di terza media e come si é svolto poi l’inserimento nel mondo della scuola. https://buntglas.wordpress.com/homeschooling/ […]

  23. […] che possiate fare oggi e a darne testimonianza sono intervenute a questo meeting Luisa Morici e Sybille Kramer, che hanno raccontato la loro esperienza di mamme homeschoolers ricordando quando i loro figli […]

  24. michelarosa sagt:

    ciao non parlo tedesco ma ho visitato il sud tirol le città di strerzing bozen bressanone e sono adorabili, noi abbiamo optato per l‘ homeschooling dopo una leucemia e storie di abusi, ovviamente è un argomento delicato ma spero potremmo scambiarci consigli ti abbraccio a te e alla tua famiglia

    • Sybille sagt:

      Ciao, grazie del commento! Oh, il vostro é davvero un argomento delicato e particolare… Intanto vi faccio i migliori auguri per il vostro hs e tutto!!!

  25. […] a Rimini. A dare testimonianza di questo sono  intervenute a questo meeting Luisa Morici e Sybille Kramer, che hanno raccontato la loro esperienza di mamme homeschoolers ricordando quando i loro figli […]

  26. […] che possiate fare oggi e a darne testimonianza sono intervenute a questo meeting Luisa Morici e Sybille Kramer, che hanno raccontato la loro esperienza di mamme homeschoolers ricordando quando i loro figli […]

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